Handball-Club Leipzig

Perspektivkader 2025/26: HC Leipzig setzt auf eigene Talente

September 25, 2025

2. Bundesliga

HBF

Saison 2025/26

Der HC Leipzig geht mit einem vielversprechenden Perspektivkader in die Saison 2025/26. Gleich sieben talentierte Spielerinnen gehören zu diesem Nachwuchskader, der gezielt darauf ausgerichtet ist, junge Athletinnen auf ihrem Weg in das Bundesligateam zu begleiten und weiterzuentwickeln.

In den Perspektivkader der Saison 2025/26 wurde folgende Spielerinnen berufen: Charlotte Baum, Mila Bertkau, Nelly Gonschorek, Emma Gutseel, Juliane Peters, Linnea Radzeviciute und Saskia Richter. Der Perspektivkader ist ein zentrales Element der langfristigen sportlichen Strategie des HC Leipzig. Ziel ist es, den Übergang aus dem Nachwuchsbereich in den leistungsorientierten Frauenhandball systematisch zu fördern. Die Spielerinnen trainieren regelmäßig mit dem Bundesligateam, sammeln wichtige Erfahrungen auf hohem Niveau und sollen Schritt für Schritt an die Anforderungen der 2. Bundesliga herangeführt werden.

„Wir sind stolz, so viele talentierte und engagierte Spielerinnen in unseren Reihen zu haben. Der Perspektivkader ist für uns eine Investition in die Zukunft – und eine klare Botschaft, dass wir unseren Weg mit eigenen Talenten konsequent weitergehen“, sagt Lars Lammich, Geschäftsführer Sport beim HC Leipzig.

Linnea Radzeviciute, eine der Perspektivspielerinnen und Tochter der ehemaligen HCL- und Nationalspielerin Ingrida Radzeviciute, ergänzt: „Es ist eine große Chance für uns, so nah am Bundesligateam zu trainieren und uns auf diesem Niveau weiterzuentwickeln. Wir geben jeden Tag alles, um den nächsten Schritt zu machen – und vielleicht schon bald in der 2. Bundesliga auf der Platte zu stehen.“

In der aktuellen Saison spielt der HC Leipzig in der 2. Handball-Bundesliga der Frauen und strebt innerhalb der nächsten zwei Jahre den Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse an. Auch im Falle eines Aufstiegs bleibt der Verein seiner Philosophie treu: Talente aus dem vereinseigenen Nachwuchsleistungszentrum sollen weiterhin gezielt in den Bundesligakader integriert werden.