2. Bundesliga
HBF
HC Leipzig
Saison 2025/26

Die Handballerinnen des HC Leipzig haben am Freitagabend im Nachholspiel der 2. Alsco Handball Bundesliga beim heimstarken Bergischen HC ein 29:29-Unentschieden (16:13) geholt. Für die Leipzigerinnen, die weiterhin die Tabelle anführen, war es das zweite Unentschieden in Folge. Mit acht Treffern war Kapitänin Pauline Uhlmann die erfolgreichste HCL-Werferin des Spiels.
„Wir haben bis zur 45. Minute viele Sachen richtig gut gemacht. Am Ende wollten wir leider wieder zu viel und haben etwas zu viel nachgedacht. Dazu kamen zwei, drei vermeidbare Fehler. Deshalb ist es am Ende wieder ein Unentschieden geworden, was sehr ärgerlich ist“, erklärte Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel: „Insgesamt haben wir trotzdem wieder einen Schritt nach vorn gemacht. Es sind noch zehn Spiele. Acht davon sollten wir gewinnen, um unser Ziel zu erreichen. Wichtig ist, dass wir die Freude am Spiel hochhalten und nicht darüber nachdenken, was wir verlieren können. Die Freude soll überwiegen, die Mädels haben es einfach drauf.“
Erst 0:3, dann Vier-Tore-Führung
Zu Beginn des Spiels hatten das HCL-Team in der Solinger Sporthalle Wittkulle große Probleme und lag schnell mit 0:3 zurück. Erst in der fünften Minute gelang Pauline Uhlmann per Siebenmeter der erste Leipziger Treffer. Drei Minuten später sorgte Hanna Ferber-Rahnhöfer erstmals für den Ausgleich (4:4). Danach lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch, in dem Lilly Glimm in der 15. Minute die erste HCL-Führung erzielte (8:7). Danach konnten die Leipzigerinnen, denen die Spielfreude deutlich anzusehen war, die Partie immer weiter auf ihre Seite ziehen und den Vorsprung auf bis zu vier Tore ausbauen. Beim Stand von 16:13 ging es in die Halbzeitpause.
Spannende Schlussphase
Diesen Vorsprung konnte das HCL-Team auch nach dem Seitenwechsel zunächst verteidigen. Doch die Gastgeberinnen ließen sich nicht abschütteln und konnten in der 50. Minute erstmals wieder ausgleichen (26:26). Nach zwei Toren von Pauline Uhlmann und Lisa Lammich zum 28:26 sah dann doch alles wieder nach einem HCL-Sieg aus.
Weil die Leipzigerinnen in der spannenden Schlussphase gleich mehrmals an der starken BHC-Torhüterin Lena Lindemann (12 Paraden) scheiterten, konnten die Gastgeberinnen jedoch wieder ausgleichen (28:28/56. Minute). In der 59. Minute erzielte Marlene Tucholke das 29:28 für den HCL, doch die überragende Svenja Mann sorgte 40 Sekunden vor Schluss mit ihrem zehnten Treffer für den 29:29-Endstand.
Weiter geht es für die Leipzigerinnen am Sonntag, 22. März (Anwurf: 16 Uhr) mit einem echten Klassiker. Ab 16 Uhr empfängt der HCL das Team von Bayer Leverkusen.
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