2. Bundesliga
HBF
HC Leipzig
Saison 2025/26

Hanna Ferber-Rahnhöfer beendet im Sommer ihre Handball-Karriere. Der Vertrag der Kreisläuferin, der eigentlich noch bis zum Sommer 2027 lief, wird auf Wunsch der 23-Jährigen aufgelöst.
„Die Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen. Handball hat über viele Jahre einen großen Teil meines Lebens ausgemacht. In den letzten Monaten habe ich jedoch gemerkt, dass ich mich künftig stärker auf meine berufliche und persönliche Entwicklung konzentrieren möchte. Deshalb habe ich mich entschieden, nach dieser Saison einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen“, erklärt Hanna Ferber-Rahnhöfer, die in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Sharleen Greschner ein perfekt eingespieltes Duo auf der Kreisposition und im Abwehrzentrum des HC Leipzig bildete.
Mit Blick auf die letzten Saisonspiele sagt die ehemalige Nachwuchs-Nationalspielerin: „Die letzten Spiele werden für mich sicherlich etwas Besonderes. Einerseits freue ich mich darauf, noch einmal gemeinsam mit der Mannschaft auf dem Feld zu stehen und alles zu geben. Andererseits ist es natürlich auch ein etwas emotionaler Moment, weil eine sehr prägende Zeit zu Ende geht. Umso mehr möchte ich die verbleibenden Spiele bewusst genießen und die Saison gemeinsam mit dem Team bestmöglich abschließen.“
Seit 2019 beim HCL
Die 23-Jährige mit der Trikotnummer 14 war vor sieben Jahren aus Bremen nach Leipzig an die Eliteschule des Sports gekommen. Zunächst spielte sie beim Kooperationspartner SC Markranstädt in der Dritten Liga (Zweitspielrecht), wurde behutsam und nachhaltig für höhere Aufgaben aufgebaut und etablierte sich mehr und mehr im Zweitligateam. „Vor allem das Teamgefühl und die vielen gemeinsamen Momente auf und neben dem Feld werden mir am meisten in Erinnerung bleiben. Wir haben zusammen Höhen und Tiefen erlebt, Siege gefeiert und schwierige Phasen gemeistert. Diese Erfahrungen und Freundschaften werden mir definitiv am meisten in Erinnerung bleiben“, sagt die 1,75 Meter große Wahlleipzigerin: „Der Verein und die Mannschaft werden für mich immer etwas Besonderes bleiben. Ich werde die Spiele weiterhin verfolgen und dem Team fest die Daumen drücken.“
Konzentration auf den beruflichen Weg
Nach der Saison gönnt sich Hanna Ferber-Rahnhöfer zunächst eine kleine Pause, um die intensive Zeit der vergangenen Jahre noch einmal Revue passieren zu lassen und neue Energie zu tanken. Anschließend möchte sie sich in Leipzig verstärkt auf ihren beruflichen Weg als Physiotherapeutin konzentrieren und sich neuen Herausforderungen widmen. Der Sport soll dabei weiterhin ein wichtiger Teil ihres Lebens bleiben, verrät sie.
Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de
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