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HBF
HC Leipzig
Saison 2026/27

Am Mittwochabend des 7. Oktobers wartet mit dem TuS Metzingen die nächste anspruchsvolle Aufgabe auf den HC Leipzig. Um 19 Uhr trifft der HC Leipzig im Sportcenter Markranstädt auf die TUSSIES aus Metzingen – und will nach der Länderspielpause den ersten Sieg in der 1. Handball-Bundesliga einfahren.
Vier Spiele, vier Niederlagen – der Start des HC Leipzig in die erste Bundesliga-Saison nach neun Jahren ist bislang noch nicht mit dem erhofften Erfolgserlebnis belohnt worden. Zwar hat die Mannschaft von Trainer Erik Töpfer in allen Partien immer wieder gezeigt, dass sie mit den Gegnern mithalten kann, doch zu viele eigene Fehler verhinderten bislang Zählbares. Nach den Niederlagen gegen Borussia Dortmund, den Buxtehuder SV und den VfL Oldenburg musste sich der HCL zuletzt auch bei FRISCH AUF Göppingen mit 27:35 geschlagen geben.
Nun richtet sich der Blick nach vorn. Mit dem TuS Metzingen gastiert am Mittwoch ein etablierter Erstligist im Sportcenter Markranstädt, der zuletzt allerdings zwei deutliche Rückschläge verkraften musste. Im DHB-Pokal schieden die TUSSIES überraschend mit 32:34 beim Zweitligisten HSV Solingen-Gräfrath aus. Nur drei Tage später folgte in der European League eine klare 24:39-Niederlage beim rumänischen Spitzenclub SCM Râmnicu Vâlcea. Damit reist Metzingen nach zwei schwierigen Auftritten nach Markranstädt und dürfte entsprechend darauf aus sein, in der Bundesliga wieder ein anderes Gesicht zu zeigen.
Für den HCL geht es in der Partie am Mittwochabend nicht nur um die ersten Punkte, sondern vor allem darum, die bereits gezeigten guten Phasen endlich über die gesamten 60 Minuten auf die Platte zu bringen. Gerade die zweiten Halbzeiten gegen Dortmund, Oldenburg und Göppingen haben gezeigt, dass die Leipzigerinnen auch gegen erfahrene Bundesligateams Lösungen finden können. Gegen Metzingen wird es darauf ankommen, von Beginn an mit der notwendigen Konsequenz aufzutreten, einfache Fehler zu vermeiden und die eigenen Stärken in Abwehr und Tempospiel zur Geltung zu bringen.
„Wir müssen unsere Chancen nutzen und über 60 Minuten konzentriert bleiben. Wir wissen, dass wir in dieser Liga mithalten können. Jetzt wollen wir uns dafür auch endlich belohnen“, blickt HCL-Trainer Erik Töpfer auf die Partie.
Gegen den TuS Metzingen steht bereits das dritte Bundesliga-Heimspiel des HCL im Sportcenter Markranstädt auf dem Programm. Auch diesmal setzt die Mannschaft auf die Unterstützung der Zuschauerinnen und Zuschauer von den Rängen. Anwurf ist am Mittwoch, 7. Oktober, um 19 Uhr im Sportcenter Markranstädt.
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