Am Sonnabend 19:30 Uhr steigt in Berlin das Ostderby der zweiten Handball-Bundesliga zwischen den Füchsen Berlin und dem HC Leipzig.

Nach zwei spielfreien Wochenenden freuen sich die Messestädterinnen ganz besonders auf dieses Derby, schließlich fahren unsere Mädels als Dritter zum Siebenten und wollen auch in der Hauptstadt ihren Tabellenplatz verteidigen.

HCL-Cheftrainer Erik Töpfer erwartet ein spannendes Spiel. „Die Füchse verfügen über eine gute Abwehr, gehen hohes Tempo im Umkehrspiel und sind individuell richtig gut besetzt. Allerdings haben sie derzeit mit einigen Verletzungen zu kämpfen. Sie sind in der Lage verschiedene Spielsysteme anzubieten und haben letztes Wochenende gespielt. Das heißt, sie sind bereits wieder im Rhythmus, was ein Vorteil sein könnte. Zudem haben wir einige kränkelnde oder mit Wehwehchen behaftete Spielerinnen. Hanna Ferber-Rahnhöfer fällt leider aus, was wir wieder kompensieren müssen. Wir werden vor allem über unsere Abwehr und unser Tempospiel das Spiel angehen und uns über unsere Tugenden versuchen reinzukämpfen um am Ende die Punkte zu entführen. Einen Favoriten sehe ich nicht, vielmehr wird es ein sehr enges Spiel.“

Begleitet werden sie von zahlreichen Fans, denen der Weg nach Berlin nicht zu weit ist und die für eine Heimspielatmosphäre in der Sporthalle Charlottenburg sorgen werden.

Im mit Spannung erwarten Sachsenderby gelang den Frauen des HC Leipzig beim HC Rödertal vor der Saison-Rekord-Kulisse von 722 Zuschauern im zweiten Spiel unter ihrem neuen Trainer Erik Töpfer der zweite Sieg.


722 Zuschauern, davon zahlreiche mitgereiste Leipziger, waren leidenschaftlich dabei und bildeten einen würdigen Rahmen fürs Derby. Der Gästeblock war sehr gut gefüllt und die Stimmung in beiden Fanlagern entsprechend motivierend.


Zunächst nutzten das die Gäste, die sofort hellwach waren und in der Anfangsphase mehrfach mit drei Toren Unterschied führten. Die Rödertalbienen steigerten sich zwar, doch mehr als mehrfach auszugleichen gelang ihnen nicht. Das änderte sich nach dem Seitenwechsel. Die Maike-Daniels-Schützlinge kamen mit viel Schwung aus der Kabine und brachten sich per Strafwurf erstmals in Führung (16:15). Nach der 17:15-Führung durch Bo Dekker glichen unsere Mädels wieder aus. Es entwickelte sich ein sehr spannendes Derby, bei dem der HCL ab der 50. Minute wieder in Führung ging, diese auf drei Tore ausbaute und am Ende auch hielt. Nele Kurzke machte im Tor den Unterschied und wurde zurecht als Spielerin des Spiels geehrt. Erfolgreichste Torschützinnen waren Fabienne Büch (Rödertal mit 9 Toren (8 Siebenmeter) und Joanna Granicka (HCL), die alle ihre 5 Strafwürfe sicher verwandelte.


HCL-Trainer Erik Töpfer sah, trotz des Erfolges, noch viel Verbesserungspotential seiner Mannschaft: „Ich bin glücklich und froh über zwei weitere Punkte. Das haben sich die Mädels unter der Woche erarbeitet und verdient. Sie haben gut mitgezogen und im Spiel weiter versucht viel zu investieren. Was in der ersten Halbzeit zunächst gut gelang. Aber als Rödertal besser ins Spiel fand, hatten wir einige Unsicherheit und uns nicht mehr klar ans Konzept gehalten.


Das ist noch eine große Baustelle. Wir müssen unserem System treu bleiben und das umsetzen was wir die ganze Woche vorbereiten. Wenn wir uns an den Matchplan halten, wie in den letzten Minuten und die individuellen Qualitäten jeder einzelnen Spielerin nutzen, werden wir erfolgreich sein. Wir müssen diese Spielkultur erst noch entwickeln. Da haben wir noch viel Potenzial nach oben.


Wir gewinnen heute vor allem, weil wir mit unserem breitem Kader viele Wechselmöglichkeiten hatten, während Rödertal fast mit ihrer Stammsieben vor allem im Angriff durchspielen musste. Wir schaffen dann ein Übergewicht durch eine solide Abwehrarbeit und einer sehr guten Nele Kurzke als sicheren Rückhalt. Nele hält zum Schluss noch freie Bälle und stärkt uns den Rücken, in dem sie die technischen Fehler des Angriffs kompensiert. Wir haben noch viel vor und werden uns weiter entwickeln."


Der HC Leipzig feierte den Erfolg ausgelassen mit seinen Fans, die mit ihrer leidenschaftlichen Unterstützung einen wesentlichen Beitrag leisteten.


HC Rödertal

Oliwia Kaminzka, Ann Rammer; Julia Mauksch (4), Vanessa Huth, Viktoria Hasselbusch, Fabienne Büsch (9/8), Bo Dekker (1), Jasmin Eckart, Lena Smolik, Lara Tauchmann, Isabel Wolff (5), Lisa Luax, Alicja Pekala, Rebeka Bachmann (4), Lena Schorch


HC Leipzig

Elia Garcia Canabate, Nele Kurzke, Janine Fleischer; Pauline Uhlmann (2), Lara Seidel (2), Julia Weise (1), Patricia Nikolic (2), Jennifer Hofmann, Emely Theilig (4), Alina Gaubatz (4), Hanna Ferber-Rahnhöfer (4), Jenny Illge, Sharleen Greschner (2), Joanna Granicka (5/5), Marlene Tucholke





Siebenmeter

Bienen 8/9; HCL 5/5

Strafminuten

Bienen 6; HCL 12



Zuschauer 722

HC Rödertal vs. HC Leipzig


Die Handballerinnen des HC Leipzig fahren am Sonnabend zum kürzesten Auswärtsspiel der Saison, nach Großröhrsdorf.


Dort wartet immerhin der Tabellendritte auf unsere Mädels. Der HC Rödertal spielt, nach Startschwierigkeiten zum Saisonbeginn, derzeit sehr erfolgreich. Sie haben mit 13:7 Punkten so viel Minuspunkte wie das Leipziger Konto Pluspunkte aufweist.


Auch wenn die Ostsächsinnen am letzten Spieltag in Regensburg verloren haben, während unsere Mannschaft daheim gegen die Kurpfalz Bären gewannen, sind sie der eindeutige Favorit. Die Vorfreude auf das Derby ist jedenfalls auf beiden Seiten groß. Die Stimmung in der Halle wird prächtig sein.


Gleich der erste Sieg nach dem Trainerwechsel tat gut und bringt ein großes Stück Selbstvertrauen zurück. Trainer Erik Töpfer fasst nach der ersten kompletten Trainingswoche seine Eindrücke wie folgt zusammen: „Das Team ist sehr willig, voller Energie und alle ziehen absolut mit. Die Mädels bringen sich mit ein, somit haben wir eine sehr gute Kommunikation. Für das kommende Spiel ist unser Ziel, die technischen Fehler weiter zu reduzieren, hektische Aktionen zu vermeiden und den Fokus auf uns zu halten. Wenn wir unsere Stärken auf die Platte bringen, werden wir in jedem Spiel um die zwei Punkte spielen.“


Unsere Mannschaft hofft, dass sich viele Fans auf den Weg in Nähe der Landeshauptstadt begeben und der Gästeblock wie immer voll sein wird.

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Erik Töpfer übernimmt von Fabian Kunze


In der Zweiten Bundesliga hat der HC Leipzig einen Trainerwechsel vollzogen. Der sächsische Traditionsklub reagierte damit auf die sportliche Talfahrt und die zuletzt unbefriedigenden Ergebnisse.


Präsident Torsten Brunnquell: „Diese bittere Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen. Wir haben Fabian Kunze sehr viel zu verdanken. Er hat seit 2014 für den HC Leipzig gelebt, unglaublich viel für unseren Verein geleistet und vor allem als Trainer Talente erkannt, entwickelt und gefördert.

Fabian Kunze war als Nachwuchstrainer Deutscher Meister. Einige seiner ehemaligen Spielerinnen spielen heute in der Bundesliga. Seit 2020 führte Fabian Kunze unsere Mannschaft als Cheftrainer in der Zweiten Liga. Für all das sind wir ihm unendlich dankbar.


Wir wissen sehr wohl, dass der Trainer nicht allein für die Situation verantwortlich ist. Dennoch haben wir uns, nach gründlicher Analyse, entschlossen mit einem neuen Cheftrainer neue Impulse zu geben und brachliegende Kräfte freizusetzen.

Mit dieser Maßnahme hoffen wir, unsere Saisonziele noch zu erreichen. Das Potential dazu ist vorhanden.“


Neuer Trainer wird der 27-jährige B-Lizenz-Inhaber Erik Töpfer. Töpfer war Handball-Profi und spielte beim ThSV Eisenach von 2022-2023 sowie beim EHV Aue von 2014-2022. Aufgrund einer schweren Verletzung musste der Torhüter in diesem Jahr seine Karriere beenden.

Als Trainer sammelte er vor allem im Nachwuchs Erfahrungen. Einen immensen Erfahrungsschatz bringt er als langjähriger Zweitligaspieler mit. Immerhin schaffte Erik Töpfer mit dem ThSV Eisenach den Aufstieg in die Bundesliga.


Heute Morgen fand das erste gemeinsame Training statt. Erik Töpfer brennt für das Projekt und will mit der Mannschaft zurück in die Erfolgsspur.

Wir sind überzeugt, dass ihm dies gelingen wird und wünschen vor allem ein gutes Händchen und viel Glück.

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HCD Gröbenzell - HC Leipzig 30:29 (12:14)


Die Handballerinnen des HC Leipzig verlieren ihr Auswärtsspiel in der Zweiten Liga beim Tabellenletzten HCD Gröbenzell mit 29:30.


Während Aufsteiger Gröbenzell den ersten Saison-Sieg (bisher 0:16 Punkte) ausgelassen feierte, schlichen die Gäste aus Sachsen mit hängenden Köpfen vom Feld.

Unsere Mannschaft hat es nicht verstanden den Gegner über 60 Minuten zu beherrschen.

Dabei fing es nach anfänglicher Nervosität vielversprechend an, als nach großartigen Nele-Kurzke-Paraden vor allem Alina Gaubatz, Lara Seidel und Pauline Uhlmann die Führung auf fünf Tore ausbauten und es zwischenzeitlich 11:6 und 12:7 nach 23 Minuten stand. Doch bis zur Pause schrumpfte diese komfortable Führung durch mehrere Unaufmerksamkeiten, etliche Fehlwürfe und zu viele technische Fehler auf Zwei. Mit einer 14:12-Führung wurden die Seiten gewechselt.


Binnen zwei Minuten nach Wiederbeginn glichen die Bayern aus. Der HCL schien völlig verunsichert, brach förmlich auseinander. Die Spielerinnen versuchten es vorwiegend mit Einzelaktionen. Tatsächlich gelang das eine oder andere Tor, von Joanna Granicka, Alina Gaubatz oder Lara Seidel gekonnt herausgespielt beziehungsweise mit unbändiger Energie erzielt.

Zehn Minuten vor dem Ende hatte der HCD zum ersten Mal einen Zwei-Tore-Vorsprung (24:22), der sogar mehrfach auf drei Tore anwuchs. Am Ende rettete sich Gröbenzell mit großem Kampf knapp aber verdient ins Ziel.


Fazit: Ergebnis und Spielweise sind für den HC Leipzig enttäuschend. Auch die Hoffnung auf eine signifikante Steigerung in der Abwehr erfüllte sich, trotz sehr guter Paraden von Nele Kurzke, leider nicht.

Trainer Fabian Kunze räumte eine indiskutabel schlechte Leistung, nach gutem Start, ein. „Von hinten bis vorne nicht das Team, welches wir sein wollen. Eine große Entschuldigung an unsere Fans, die uns wieder vor Ort unterstützt haben. Ihr seid der Hammer und habt diese Leistung nicht verdient.“


Vorläufig hat sich die Mannschaft auf einem Abstiegsplatz festgesetzt. Bis zum Saisonfinale sind zwar noch 22 Spiele zu absolvieren, trotzdem müssen baldigst Punkte gesammelt werden.

Die nächste Gelegenheit dafür besteht am 26. November. Da kommen die Kurpfalz Bären in die Brüderstraße.


HCD Gröbenzell: Theresa Bauer, Magdalena Frey; Sina Fischer, Belen Gettwart (2), Kirsten Walter (3), Isabel Kattner (5), Christine Königsmann (2), Johanna Leubner (1), Ramona Nittel (4), Diana Feles (2), Sabrina Lipp, Lisa Salvermoser (2), Hanna Schiller, Jana Epple (9/4), Ann-Christin Steinhart.


HC Leipzig: Elia Garcia Canabate, Nele Kurzke; Pauline Uhlmann (6/1), Lara Seidel (5), Julia Weise, Patricia Nikolic, Jennifer Hofmann, Emely Theilig (1), Alina Gaubatz (6), Hanna Ferber-Rahnhöfer (4), Jenny Illge, Sophie Pickrodt, Sharleen Greschner (2), Joanna Granicka (3), Marlene Tucholke (2).


Siebenmeter

HCD 4/4; HCL 1/3

Strafminuten

HCD 8; HCL 8


Zuschauer: 363

Der HC Leipzig ist der Endspielgegner der HSG Blomberg/Lippe im Finale um die Deutsche Handball-Meisterschaft der weiblichen A-Jugend am morgigen Pfingstmontag um 15 Uhr in der Sporthalle an der Ulmenallee in Blomberg. Die Blau-Gelben setzten sich im beim Final4 in Blomberg im Halbfinale des fünffachen A-Jugend-Meister gegen den amtierenden Deutschen Meister TSV Bayer 04 Leverkusen mit 27:25 (16:13) durch. Die Mannschaft von Jacob Dietrich kann gegen den amtierenden Vizemeister aus Blomberg den sechsten Titel gewinnen und wäre damit alleiniger Rekordmeister im weiblichen A-Jugend-Bereich.

Seit 2013 hat der TSV Bayer 04 Leverkusen das Final Four um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft zehnmal erreicht, neunmal erreichte man das Endspiel. Im zehnten Anlauf wurde die Mannschaft von Jörg Hermes am späten Samstagnachmittag beim Final Four in Blomberg vom HC Leipzig gestoppt.

Zum ersten Mal seit 2013 erreichte der Leverkusener Nachwuchs nicht das Endspiel und musste sich gegen einen stark aufspielenden HC Leipzig mit 25:27 geschlagen geben. Zum ersten Mal seit 2013 wird der Leverkusener Nachwuchs am Pfingstmontag das Spiel um Platz 3 bestreiten.

In den ersten Minuten des zweiten Halbfinales lief alles für den Deutschen Meister aus Leverkusen. Viola Leuchter brachte die Juniorelfen mit 1:0 in Front. Diese Führung baute man auf 3:1 und 5:3 aus. Doch Leipzig glich erneut zum 5:5 aus, Viola Leuchter traf noch einmal zur 6:5-Führung für den Titelverteidiger.

Doch ab Minute zwölf drehte der HC Leipzig das Spiel: Marlene Tucholke glich zum 6:6 aus. Jana Walther brachte die Blau-Gelben erstmals in Führung, sie traf von der rechten Außenbahn zum 7:6. Lotta Röpcke konnte mit einem Schlagwurf auf 8:6 erhöhen, Joanna Granicka legte per Siebenmeter zum 9:6 nach. Diesen Drei-Tore-Vorsprung behauptete der HC Leipzig bis zur Halbzeitpause (16:13).

Auch im zweiten Durchgang boten die Leipzigerinnen dem Titelverteidiger Paroli und behauptete den Drei-Tore-Vorsprung bis Mitte der zweiten Halbzeit. Vor allem Leverkusens Torhüterin Nele Vogel wurde nun immer stärke und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die Juniorelfen aufholen, ausgleichen und sogar in Führung gehen konnten. Viola Leuchter traf zwölf Minuten vor dem Spielende zum 23:23, Sophia Pickrodt glich wenig später zum 24:24 aus. Und Viola Leuchter warf die Juniorelfen sieben Minuten vor dem Spielende mit 25:24 in Führung.

Doch wer gedacht hätte, dass dem HC Leipzig die Kraft ausgehen würde, täuschte sich. Die Blau-Gelben kamen durch einen Tempogegenstoß von Tabea Wipper zum 25:25-Ausgleich. Die Mannschaft von Jacob Dietrich kämpfte bis zum Umfallen und ging durch Jenny Emily Illge erneut in Führung, sie traf zum 26:25. Auch eine Zeitstrafe gegen Marlen Tucholke drei Minuten vor dem Spielende konnte der HCL unbeschadet überstehen. Kurz vor dem Spielende verwandelte Joanna Granicka ihren fünften Siebenmeter, warf damit den HC Leipzig zum 27:25-Sieg und ins Endspiel um die Deutsche Meisterschaft.

"Wir haben über 60 Minuten alles gegeben und sind auch verdient ins Endspiel eingezogen. Wir haben zwischen der 40. und 50. Minuten kurz gewackelt, aber wir haben uns wieder gefunden und den Sieg eingefahren. Wir können gerade auf unsere Abwehr stolz sein", sagte Jacob Dietrich nach dem Spiel. "Wir freuen uns nun mega auf das Finale am Montag, schließlich kann man einen Erfolg gegen Leverkusen nicht erwarten."

Beim HC Leipzig avancierten Jana Walther (7 Tore), Joanna Granicka (5 Tore) und Jenny Emily Illge (5 Tore) zu den erfolgreichsten Torschützinnen. Für den TSV Bayer 04 Leverkusen waren Viola Leuchter elfmal und Antonia Hölzer sechsmal erfolgreich. Der TSV Bayer 04 Leverkusen trifft im Spiel um Platz 3 am Pfingstmontag um 12.30 Uhr auf den Frankfurter HC. Um 15 Uhr steigt dann in der Sporthalle an der Ulmenallee das Endspiel um die Deutsche A-Jugend-Meisterschaft: Gastgeber HSG Blomberg-Lippe trifft auf den HC Leipzig.

HC Leipzig - TSV Bayer 04 Leverkusen 27:25 (16:13)

HC Leipzig:
Janine Fleischer, Saskia Richter
Lilly Grimm, Tabea Wipper (4), Swantje Müller, Leoni Spott, Jana Walther (7), Joanna Granicka (5/5), Marlene Freya Berg, Lotta Röpcke (2), Jenny Emily Illge (5), Laura Klocke, Marlene Tucholke (4), Marlene Böttcher

TSV Bayer 04 Leverkusen:
Nele Vogel, Ella Jaeschke
Viola Leuchter (11), Hannah Marie Wirth, Nathalie Julie Corsten, Patricia Nikolic (2), Pia Terfloth (2), Ariane Pfundstein, Sophia Pickrodt (1), Sidney Bätz, Judith Bona (2), Christin Kaufmann, Leah Kreiselmann (1), Antonia Hölzer (6)

EINLADUNG zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Handball-Club Leipzig e.V.

Liebes HCL - Mitglied,

das Präsidium des Handball-Club Leipzig e.V. (HC Leipzig e.V.) beruft hiermit eine ordentliche Mitgliederversammlung ein. Im Rahmen dieser Mitgliederversammlung steht der Bericht des Präsidiums über das Geschäftsjahr 2021 sowie die Vorstellung der bzw. die Abstimmung über die neue Beitragsordnung im Mittelpunkt. Darüber hinaus stellen sich – Stand heute bisher 3 - weitere Kandidaten zur Wahl in den Aufsichtsrat (in alphabetischer Reihenfolge der Nachnamen):

- Steffen Lederer

- Susann Neuber

- Lars Schaller

Ein kurzer Steckbrief zur Vorstellung der Bewerber wird in den kommenden Wochen an dieser Stelle noch veröffentlicht.

Weitere Bewerber können selbstverständlich ihr Interesse noch bei Jörg Weyh (aufsichtsrat@hc-leipzig.de) oder in der Geschäftsstelle des HCL bekunden.

Die Mitgliederversammlung findet statt am

Dienstag, den 29. November 2022, um 18:30 Uhr

in der Sporthalle Brüderstraße

Brüderstraße 15

04103 Leipzig

Sollte coronabedingt bzgl. der Durchführung oder dem Ort der Versammlung Änderungen notwendig werden, werden diese zeitnah hier bekannt gegeben.

Das Präsidium legt satzungsgemäß folgende vorläufige Tagesordnung fest:

TOP 1: Begrüßung durch den Präsidenten

TOP 2: Feststellen der Beschlussfähigkeit

TOP 3: Beschlussfassung über Teilnahme von Gästen und Presse

TOP 4 Wahl des Versammlungsleiters

TOP 5: Bestimmung des Schriftführers

TOP 6: Verlesung der Tagesordnung

TOP 7: Abstimmung über die Tagesordnung

TOP 8: Bericht des Präsidiums

TOP 9: Diskussion zum Bericht

TOP 10: Entlastung des Präsidiums für das Geschäftsjahr 2021

TOP 11: Vorstellung der neuen Beitragsordnung

TOP 12: Abstimmung über die neue Beitragsordnung

TOP 13: Bericht des Aufsichtsrates

TOP 14: Vorstellung der Kandidaten für den Aufsichtsrat

TOP 15: Wahl der Kandidaten für den Aufsichtsrat

TOP 16: Schlusswort des Präsidenten

Änderungs- und Ergänzungsanträge zur Tagesordnung sind schriftlich, entsprechend § 13 (4) der Satzung des HC Leipzig e.V., an die Geschäftsstelle des HC Leipzig e.V. zu richten.

Wir bitten bis zum 15.11.2022 um Ihre Rückmeldung betreffs Teilnahme.

Mit sportlichen Grüßen

HC Leipzig e.V.

Das Präsidium des HC Leipzig e.V.

EINLADUNG zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Handball-Club Leipzig e.V.

Liebes HCL-Mitglied,

das Präsidium des Handball-Club Leipzig e.V. (HC Leipzig e.V.) beruft hiermit eine ordentliche Mitgliederversammlung, rückwirkend für das Jahr 2021 ein. Die für den November 2021 geplante ordentliche Mitgliederversammlung musste cornabedingt verschoben werden und wird hiermit nachgeholt. Im Rahmen dieser Mitgliederversammlung steht die Wahl der Kandidaten für den neu gegründeten Aufsichtsrat des HC Leipzig e.V. gemäß der in der letzten ordentlichen Mitgliederversammlung bestätigten Satzung im Mittelpunkt. Als Kandidaten stellen sich zur Wahl (in alphabetischer Reihenfolge der Nachnamen):

Die Mitgliederversammlung findet statt am:

Dienstag, den 31. Mai 2022, um 18:30 Uhr

in der Sporthalle Brüderstraße

Brüderstraße 15 | 04103 Leipzig

Sollte coronabedingt bzgl. der Durchführung oder dem Ort der Versammlung Änderungen notwendig werden, werden diese zeitnah hier bekannt gegeben.

Das Präsidium legt satzungsgemäß folgende vorläufige Tagesordnung fest:

TOP 1: Begrüßung durch den Präsidenten 

TOP 2: Wahl des Versammlungsleiter

TOP 3: Bestimmung des Schriftführers

TOP 4: Feststellen der Beschlussfähigkeit 

TOP 5: Genehmigung der Tagesordnung 

TOP 6: Bericht des Präsidiums

TOP 7: Diskussion zum Bericht

TOP 8: Entlastung des Präsidiums für das Geschäftsjahr 2020

TOP 9: Vorstellung der Kandidaten für den Aufsichtsrat

TOP 10: Wahl der Kandidaten für den Aufsichtsrat

TOP 11: Schlusswort des Präsidenten

Änderungs- und Ergänzungsanträge zur Tagesordnung sind schriftlich, entsprechend § 13 (4) der Satzung des HC Leipzig e.V., an die Geschäftsstelle des HC Leipzig e.V. zu richten.

Wir bitten bis zum 17.05.2022 um Ihre Rückmeldung betreffs Teilnahme.




Mit sportlichen Grüßen

HC Leipzig e.V.

Das Präsidium des HC Leipzig e.V.

EINLADUNG zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Handball-Club Leipzig e.V.

Liebes HCL - Mitglied,

das Präsidium des Handball-Club Leipzig e.V. (HC Leipzig e.V.) beruft hiermit eine ordentliche Mitgliederversammlung für das Jahr 2021 ein. Im Rahmen dieser Mitgliederversammlung steht die Wahl der Kandidaten für den neu gegründeten Aufsichtsrat des HC Leipzig e.V. gemäß der in der letzten ordentlichen Mitgliederversammlung bestätigten Satzung im Mittelpunkt.

Die Mitgliederversammlung findet statt am

Dienstag, den 30. November 2021, um 19:00 Uhr

in der Sporthalle Brüderstraße

Brüderstraße 15

04103 Leipzig

Sollten coronabedingt bzgl. der Durchführung oder dem Ort der Versammlung Änderungen notwendig werden, werden diese zeitnah hier auf der Homepage bekannt gegeben.

Das Präsidium legt satzungsgemäß folgende vorläufige Tagesordnung fest:

TOP 1: Begrüßung durch den Präsidenten

TOP 2: Wahl des Versammlungsleiter

TOP 3: Bestimmung des Schriftführers

TOP 4: Feststellen der Beschlussfähigkeit

TOP 5: Genehmigung der Tagesordnung

TOP 6: Bericht des Präsidiums

TOP 7: Diskussion zum Bericht

TOP 8: Vorstellung der Kandidaten für den Aufsichtsrat

TOP 9: Wahl der Kandidaten für den Aufsichtsrat

TOP 10: Schlusswort des Präsidenten

Änderungs- und Ergänzungsanträge zur Tagesordnung sind schriftlich, entsprechend § 13 (4) der Satzung des HC Leipzig e.V., an die Geschäftsstelle des HC Leipzig e.V. zu richten.

Wir bitten bis zum 16.11.2021 um Ihre Rückmeldung betreffs Teilnahme.

Mit sportlichen Grüßen

HC Leipzig e.V.

Das Präsidium des HC Leipzig e.V.