Kurz vor dem Ende des Jahres wartet auf die Handballerinnen des HC Leipzig in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen noch eine Auswärtsfahrt nach Hamburg. Am elften Spieltag müssen sie am Sonntag, den 28. Dezember (Anwurf: 16 Uhr) in der CU-Arena vor über 1.000 Zuschauern gegen die Buchholz 08-Rosengarten antreten. Mit einem weiteren Sieg würde das Team von Trainer Erik Töpfer ihre Tabellenführung festigen.
„Wir waren mit unserem Spiel gegen Nürtingen nicht ganz zufrieden. Deshalb ist für uns das Spiel gegen Rosengarten der erste Schritt, konstanter unsere Aufgabe auf die Platte zu bekommen“, blickt HCL-Trainer Erik Töpfer auf das letzte Spiel des Jahres: „Auf uns wartet auch diesmal wieder eine Riesenkulisse. Das kann uns beflügeln.“
Ein besonderes Spiel für Wiebke Meyer
Der Tabellen-15te HL Buchholz 08-Rosengarten erlebte vor der Saison einen großen Umbruch. Gleich acht Spielerinnen verließen im Sommer den Verein, darunter auch Kapitänin Wiebke Meyer, die nach drei Jahren bei den Handball-Luchsen zum HCL zurückkehrte. Für die HCL-Spielerin mit der Trikot-Nummer 44 wird die Fahrt nach Niedersachsen also eine ganz besondere.
„Rosengarten kann jeden ärgern“
Auch wenn die HL Buchholz 08-Rosengarten nur eines ihrer bislang zehn Saisonspiele gewonnen haben (32:31 gegen HSV Solingen-Gräfrath 76), wird die Partie für das HCL-Team ganz sicher kein Selbstläufer. Schließlich war das junge Team von Trainer Dubravko Prelcec in vielen knappen Spielen nah dran am Sieg oder am Punktgewinn.
So kassierten die Handball-Luchse vier Niederlagen mit drei und weniger Toren Differenz. „Rosengarten kann jeden ärgern. Wir hatten in der letzten Saison zuhause auch unsere Probleme, als sie in der Anfangsphase sogar mit drei, vier Toren geführt haben. Wir dürfen sie definitiv nicht unterschätzen – und das werden wir auch nicht“, so der HCL-Coach.
Fans, die nicht live vor Ort dabei sein können, können das Spiel des HC Leipzig bei den HL Buchholz 08-Rosengarten im Livestream von Sportdeutschland.TV unter sporteurope.tv/hl-buchholz-08-rosengarten-frauen/for-free-2-hbf-hl-buchholz-08-rosengarten-vs-hc-leipzig verfolgen (5 Euro) und dem HCL-Team am Bildschirm die Daumen drücken.
Es stand Handballspektakel drauf, es war Handballspektakel drin: Die Handballerinnen des HC Leipzig haben das Weihnachtsspiel in der 2. Alsco Handball Bundesliga der
Frauen im ausverkauften Sportcenter Markranstädt gegen die TG Nürtingen gewonnen. Dank des großen Kampfgeistes und einiger Paraden von Torhüterin Janine Fleischer in der Schlussphase stand am Ende ein 30:29-Erfolg (15:15). Die Leipzigerinnen verteidigten mit dem zehnten Sieg im zehnten Saisonspiel die Tabellenführung und verabschiedeten sich vor 1.200 begeisterten Zuschauern damit bestens gelaunt in die Weihnachtstage. Erfolgreichste HCL-Werferin war Marlene Tucholke mit sieben Toren.
„Wir waren am Ende etwas zielstrebiger. Das hat am Ende den Ausschlag gegeben“, sagte HCL-Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel: „Ich habe immer dran geglaubt, dass wir das Spiel gewinnen, weil ich an meine Mannschaft glaube. Wenn wir besser werden wollen, müssen wir solche Spiele gewinnen. Das haben die Mädels geschafft.“
Nervosität deutlich spürbar
Angesichts der speziellen Situation im Sportcenter Markranstädt war den Leipzigerinnen in der Anfangsphase die Nervosität deutlich anzusehen. Durch einige leichte Fehlpässe kam das Angriffsspiel nur schwer in Schwung. Dank der gewohnt starken Abwehr und Torhüterin Nele Kurzke, die in der Anfangsphase mit starken Paraden glänzte, konnten sie den Rückstand in Grenzen halten.
Mit einem Zwischenspurt Mitte der ersten Halbzeit machten die Gastgeberinnen aus einem 3:5 (10. Minute) ein 8:6 (13.). Damit schien das Spiel endgültig in die aus Leipziger Sicht gewünschten Bahnen zu laufen. Doch die Gäste aus Baden-Württemberg kämpfen sich zurück und machten deutlich, warum sie den stärksten Angriff der Liga stellen – auch, weil die Leipzigerinnen sechs Minuten ohne eigenen Treffer blieben.
Bis zum Ende der ersten Halbzeit lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch. Lisa Lammich erzielte fünf Sekunden vor dem Halbzeitpfiff den Treffer zum 15:15.
Rückstand, Aufholjagd, Krimi
Nach dem Seitenwechsel übernahmen zunächst die Gäste das Geschehen – dank der in dieser Phase überragenden Torhüterin Kerstin Sander, die den HCL-Spielerinnen immer wieder mit starken Paraden den Zahn zog. Weil den Leipzigerinnen bis zur 40. Minute gerade einmal drei Tore gelangen (18:22), versuchte Trainer Erik Töpfer das Spiel mit einer Auszeit neu zu justieren – mit Erfolg. Angetrieben von den Zuschauern und der eingewechselten Torhüterin Janine Fleischer startete das junge HCL-Team seine Aufholjagd. Lilly Glimm sorgte mit zwei Treffern in Folge in der 50. Minute für die erste HCL-Führung seit der 15. Minute (26:25). Weil die Gäste nicht aufgaben, entwickelte sich in der Schlussphase ein echter Handball-Krimi, in dem die Leipzigerinnen dank ihrer starken Abwehr das bessere Ende für sich hatten. Kapitänin Pauline Uhlmann sorgte in der 59. Minute für den 30:29-Endstand. Da beide Mannschaften in den letzten 90 Sekunden torlos blieben, ging der Schlusspfiff im blau-gelben Jubel unter.
„Es war ein Wahnsinnsspiel. Ich bin froh, dass ich mit meinen Paraden am Ende etwas zu diesem Sieg beitragen konnte. Am Ende haben uns die Zuschauer getragen. Es hat unfassbar viel Spaß gemacht“, freute sich Torhüterin Janine Fleischer über den erfolgreichen Handball-Krimi.
Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de
HC Leipzig
Nele Kurzke (7 Paraden/1 Tor), Janine Fleischer (8 Paraden); Pauline Uhlmann (6/1 Tore), Kim Angelina Lang, Emely Theilig, Alina Gaubatz (1), Laura-Sophie Klocke (2), Hanna Rahnhöfer-Ferber (2), Sharleen Greschner, Lilly Glimm (3), Marlene Tucholke (7), Lara Tauchmann (2), Wiebke Meyer (2), Lisa Lammich (4).
Siebenmeter
HCL 1/2; Nürtingen 2/4
Strafminuten
HCL 2; Nürtingen 4
Zuschauer: 1.200
Nach dem silbernen Wintermärchen der deutschen Handballerinnen bei der Heim-Weltmeisterschaft rückt nun auch bei den Zweitliga-Handballerinnen des HC Leipzig wieder der Liga-Alltag in den Fokus – und das mit einem echten Highlight. Am Samstag, den 20. Dezember, 18 Uhr, ist in einem ganz besonderen Heimspiel im Sportcenter Markranstädt der Tabellendritte TG Nürtingen zu Gast. Das Spiel ist ausverkauft, eine Abendkasse wird es nicht geben. Über 1.200 Zuschauer können sich am Vorabend des vierten Advents auf ein Handball-Spektakel der Extraklasse freuen. Dazu will natürlich auch das Team von Trainer Erik Töpfer seinen Teil beitragen und den zehnten Sieg im zehnten Saisonspiel einfahren.
Der HC Leipzig macht aus dem letzten Heimspiel des Jahres ein Fest für die ganze Familie, zu dem auch der ortsansässige SC Markranstädt einen wichtigen Teil beiträgt. Die Piranhas verwöhnen die Fans kulinarisch mit kühlen Getränken, Leckereien vom Grill sowie mit Glühwein und Kinderpunsch. Im Gegenzug kommt ein Teil der Einnahmen der Jugendarbeit der Piranhas zugute.
„Die Vorfreude ist groß“
„Die Vorfreude auf dieses große Spiel ist groß. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Mädels trotz Bauchkribbeln aufgrund der großen Kulisse das gut machen und mit den vielen Fans im Rücken ein sehr geiles Spiel abliefern werden“, blickt der Coach auf das Spiel gegen den Tabellendritten voraus: „Für uns kommt es darauf an, das starke Tempospiel von Nürtingen zu unterbinden und wenig Möglichkeiten für einfache Gegentore zu bieten. Wie gegen Rödertal wollen wir eine gute, harte Abwehr stellen und selbst immer wieder in unser Tempospiel kommen.“
Heimspiel für Marlene Tucholke
Vor allem Rückraumspielerin Marlene Tucholke fiebert der Partie im Sportcenter Markranstädt entgegen. Schließlich ist es für die 18-Jährige, die in Markranstädt wohnt und mit fünf Jahren beim SC Markranstädt mit dem Handball spielen begann, ein echtes Heimspiel. „Ich freue mich unheimlich auf dieses Spiel. Das wird für mich etwas ganz Besonderes“, sagt die Spielerin mit der Nummer 23 auf dem Trikot, dass sie seit ihrem Wechsel aus Markranstädt 2023 trägt. „Ich habe schon in der E-Jugend davon geträumt, mal hier bei den Großen auf dem Parkett zu stehen. Jetzt darf ich hier mit dem HCL ein Heimspiel in der 2. Bundesliga absolvieren. Damit schließt sich für mich der Kreis“, sagt Marlene Tucholke.
Der HC Leipzig und die TG Nürtingen stehen sich zum zwölften Mal gegenüber. Von den bisherigen elf Duellen konnten die Leipzigerinnen sechs gewinnen, vier Mal setzte sich das Team aus der Region Stuttgart durch. Ein Duell endete Unentschieden.
Nürtingen: Stärkste Offensive der Liga
Die Handballerinnen der TG Nürtingen, die ihre elfte Zweitligasaison absolvieren, knüpften in den vergangenen Monaten an die starke vergangene Spielzeit an, als sie hinter dem HCL Platz vier belegten. Trainer Manel Cirac kann auf einen eingespielten 15-köpfigen Kader zurückgreifen – mit erfahrenen Spielerinnen und jungen Talenten. Vor allem in der heimischen Theodor-Eisenlohr-Sporthalle gab sich die Mannschaft um Kapitänin Lisa Wieder mit fünf Siegen in fünf Spielen bislang keine Blöße. Durchaus überraschend kamen dagegen die knappen Niederlagen in Solingen (30:31) und in Regensburg (30:32). Mit 310 Toren stellt die TG Nürtingen aktuell die stärkste Offensive der Liga. Großen Anteil daran hat Rückraumspielerin Leonie Dreizler, die mit ihren bislang 58 Toren zu den treffsichersten Spielerinnen der Liga gehört.
ÖPNV und Parkplätze
Von Leipzig aus ist das Sportcenter Markranstädt in weniger als 25 Minuten mit dem Auto erreichbar. Parkplätze sind in Markranstädt ausreichend vorhanden, von denen man in wenigen Minuten zur Halle laufen kann, z.B. am Kulkwitzer See. Noch komfortabler gestaltet sich die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Seit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember fährt stündlich die neue S6 (Richtung Naumburg) sowie alle 2 Stunden der RE15 (Richtung Saalfeld) nach Markranstädt. Beide Züge halten quasi direkt vor der Tür des Sportcenters.
Fans, die nicht live vor Ort im Sportcenter Markranstädt dabei sein können, können das Spiel des HC Leipzig gegen die TG Nürtingen im Livestream von Sportdeutschland.TV unter sporteurope.tv/hc-leipzig-frauen/2-hbf-hc-leipzig-vs-tg-nuertingen verfolgen (5 Euro) und dem HCL-Team am Bildschirm die Daumen drücken.
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Nach drei Wochen WM-Pause kribbelt es auch bei den Zweitliga-Handballerinnen des HC Leipzig wieder in den Händen. Als Generalprobe für das Topspiel in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen gegen die TG Nürtingen im Sportcenter Markranstädt am 20. Dezember (Anwurf: 18 Uhr) sind die Leipzigerinnen am Samstag (13. Dezember, Anwurf: 19.30 Uhr) in einem Testspiel zu Gast beim Bundesligisten BSV Sachsen Zwickau in der Sporthalle Neuplanitz.
„Die Mannschaft hat Bock. Wir haben in den letzten Tagen schon wieder fleißig gearbeitet. Die Mädels freuen sich, endlich wieder den Ball in die Hand zu nehmen und Gas zu geben“, blickt Erik Töpfer auf das Duell mit dem Bundesligisten voraus: „Gegen Zwickau geht es für uns hauptsächlich darum, uns eine Woche vor dem Spiel gegen Nürtingen wieder einzuspielen und ohne Ergebnisdruck auf Wettkampf-Niveau zu kommen. Jede Spielerin soll Wettkampfzeit bekommen.“ Weiterhin fehlen wird Jana Walther, die sich einem kleinen medizinischen Eingriff unterziehen muss. Ansonsten sind alle Spielerinnen fit.
Beim HCL geht der Blick längst voraus auf das Spiel gegen Nürtingen, für das es nur noch wenige Restkarten gibt, bevor alle 1.200 Tickets vergriffen sind. Für die Zwickauerinnen ist das Duell die Generalprobe für das große Bundesliga-Derby gegen den Thüringer HC am 27. Dezember.
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Der HC Leipzig lädt am 20. Dezember 2025 zu einem ganz besonderen Heimspiel in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen ein. Um 18 Uhr trifft der aktuelle Tabellenführer auf die TG Nürtingen – und das in außergewöhnlicher Atmosphäre: Gespielt wird ausnahmsweise im Sportcenter Markranstädt, das an diesem Abend Platz für über 1.200 Zuschauerinnen und Zuschauer bietet.
Die Fans erwartet also noch einmal ein stimmungsvolles Handball-Spektakel, bevor die ruhigere Weihnachtszeit beginnt. Der HC Leipzig macht aus dem letzten Heimspiel des Jahres ein Fest für die ganze Familie, zu dem auch der ortsansässige SC Markranstädt einen wichtigen Teil beiträgt. Die Piranhas verwöhnen die Fans kulinarisch mit kühlen Getränken, Leckereien vom Grill sowie der Jahreszeit entsprechend mit Glühwein und Kinderpunsch. Im Gegenzug kommt ein Teil der Einnahmen der Jugendarbeit der Piranhas zugute.
Hier geht's zum Online-Ticketshop!
„Wir wollen unseren Fans und allen Handballbegeisterten zum Jahresabschluss ein ganz besonderes Erlebnis bieten – auf und neben dem Spielfeld“, sagt HCL-Geschäftsführer Lars Lammich. „Das Weihnachtsspiel soll ein sportlicher und emotionaler Höhepunkt der Hinrunde werden. Das Sportcenter Markranstädt bietet uns dafür den idealen Rahmen und wir freuen uns sehr, dass dieses Event dank der Unterstützung der Stadt Markranstädt und tatkräftiger Unterstützung der Piranhas realisiert werden kann.“
Spitzenreiter gegen Tabellendritten: HC Leipzig gegen TG Nürtingen
Auch sportlich verspricht die Begegnung Spannung: Mit der TG Nürtingen gastiert der Tabellendritte in Sachsen, aber der HC Leipzig will im vorweihnachtlichen Spitzenspiel vor großer Kulisse noch einmal alles geben und seine weiße Weste wahren.
Tickets sind ab dem 20. November im Online-Ticketshop sowie in der Geschäftsstelle des HC Leipzig erhältlich.
Die Sächsische Lotto-GmbH und der TeamSportSachsen e.V. setzen die seit 2021 bestehende Partnerschaft auch in der Saison 2025/2026 fort. Die Kooperation ist ein wichtiger Bestandteil der Strategie von Sachsenlotto, den Sport in der Region zu fördern und gleichzeitig den Kunden spannende Angebote zu bieten.
Sachsenlotto engagiert sich seit vielen Jahren umfassend im Breiten- und Profisport und leistet damit einen wertvollen Beitrag für Sportstrukturen, Nachwuchsförderung und Gemeinschaft im Freistaat. Die fortgesetzte Partnerschaft knüpft unmittelbar an dieses Engagement an.
„Emotionale Sportmomente“ im Lotto-Haus
Wie vielfältig und emotional der Sport in Sachsen erlebbar ist, zeigt auch die im Anschluss an das Pressegespräch eröffnete Ausstellung „Emotionale Sportmomente“ im Lotto-Haus. Präsentiert werden eindrucksvolle Spielmomente der vergangenen Saison, zur Verfügung gestellt von den Mitgliedsvereinen des TeamSportSachsen e.V. Unter anderem teilten Fußballer Farid Abderrahmane (1. FC Lok Leipzig), Handballer Simon Ernst (SC DHfK Leipzig), Football-Spieler Hermann Schramm (Dresden Monarchs) und NINERS-Geschäftsführer Steffen Herhold im Rahmen der Vernissage ihre persönlichen Erinnerungen zu den präsentierten Motiven.
Für eine bleibende Erinnerung sorgten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sachsenlotto sowie Vertreterinnen und Vertreter der TeamSportSachsen-Vereine mit der Umsetzung eines großformatigen Mannschaftsfoto. Das ausgerollte Banner steht stellvertretend für Energie, Begeisterung und Teamgeist – Werte, die die Zusammenarbeit seit Jahren prägen. Gleichzeitig setzt das Foto-Projekt ein Zeichen für Nachhaltigkeit: Das Textilbanner wird im Jahr 2026 vom Förderverein Chemnitzer Schulmodell im Rahmen einer Projektwoche weiterverarbeitet und zu Kostümen und Requisiten umgestaltet.
Gelebte Partnerschaft auf vielen Ebenen
„Unsere Partnerschaft mit TeamSportSachsen bildet sich auf vielen Ebenen ab – von der Präsenz in den Stadien und Arenen bis hin zu gemeinsamen Aktionen im ganzen Freistaat. Durch diese Kooperation wird Sport erlebbar: Unsere Kunden begegnen den Spielerinnen und Spielern direkt in den Annahmestellen und heute treffen Sportlerinnen und Sportler unsere Kolleginnen und Kollegen hier in der Zentrale. Das gemeinsame ‚Mannschaftsfoto‘ und die Vernissage zeigen eindrucksvoll, wie viele besondere Momente in dieser Zusammenarbeit entstehen. Sie sind ein schönes Symbol für gelebte Partnerschaft und Begeisterung für den Sport in Sachsen“, sagt Frank Schwarz, Geschäftsführer der Sächsischen Lotto-GmbH.
Auch der TeamSportSachsen e.V. bekräftigt die Bedeutung der Zusammenarbeit. Karsten Günther, Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Geschäftsführer des SC DHfK Leipzig, sagt: „Die Partnerschaft mit Sachsenlotto bedeutet uns unglaublich viel. Wir sind stolz, gemeinsam in eine weitere Saison zu gehen. Aktuell halten die Zeiten für den einen oder anderen sächsischen Verein einige Herausforderungen bereit. Dabei wird uns bewusst, wie wertvoll es ist, unabhängig vom Saisonverlauf auf vertrauensvolle und nachhaltige Partnerschaften bauen zu können.“
„Unsere Kooperation wird von Tag eins an mit Leben und viel Energie gefüllt. Wir haben unsere Zusammenarbeit kontinuierlich entwickelt – auch, weil uns einige Alltagsthemen verbinden. Wir streben alle danach, stetig neue Zielgruppen zu gewinnen und Menschen für unsere Spiele und Angebote zu begeistern. Dabei können wir uns im Netzwerk von TeamSportSachsen austauschen, unterstützen und voneinander profitieren“, ergänzt Steffen Herhold, Geschäftsführer der NINERS Chemnitz und Mitglied des Vorstandes von TeamSportSachsen.
Die Handballerinnen des HC Leipzig haben sich mit einem weiteren Sieg in die WM-Pause verabschiedet. Beim Aufsteiger SG 09 Kirchhof feierte das Team von Trainer Erik Töpfer in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen einen ungefährdeten 28:17-Sieg (13:9). Mit dem neunten Sieg im neunten Saisonspiel verteidigten die Leipzigerinnen die Tabellenführung. Überragend war dabei vor allem Torhüterin Nele Kurzke, die mit ihren 16 erfolgreichen Paraden die Gastgeber immer wieder zur Verzweiflung brachte. Erfolgreichste Werferin war Kapitänin Pauline Uhlmann mit acht Toren.
„Am Anfang hatten wir ein paar Fehlwürfe und ein paar Fehler zu viel. Dann haben es die Mädels gut gemacht – mit einer soliden Abwehr und einer guten Torhüterleistung“, sagte HCL-Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel.
Schwere Anfangsphase – dann 5:0-Lauf
In der Anfangsphase taten sich die Leipzigerinnen äußerst schwer, lagen nach 15 Minuten sogar mit 4:6 zurück. Dank eines 5:0-Laufes mit sieben Minuten ohne Gegentor war das HCL-Team nach 20 Minuten aber wieder auf Kurs (9:6). Danach schlichen sich allerdings wieder einige Unkonzentriertheiten in das HCL-Spiel ein, sodass die Gastgeberinnen den Rückstand wieder auf zwei Tore verringern konnten (11:9). HCL-Trainer Erik Töpfer reagierte kurz vor der Halbzeitpause mit einer Auszeit, in der er die richtigen Worte fand. Dank zweier schneller Tore ging es mit einer 13:9-Führung in die Pause.
Überzeugender Erfolg
Nach dem Seitenwechsel sorgte Marlene Tucholke mit einem Doppelpack schnell für die 15:9-Führung und damit für eine Vorentscheidung. Diesen Vorsprung konnten die Leipzigerinnen dank ihrer guten Defensivarbeit und ihres schnellen Konterspiels schrittweise ausbauen. Pauline Uhlmann sorgte mit ihrem Treffer zum 22:12 in der 44. Minute erstmals für eine Zehn-Tore-Führung. Am Ende stand auch diesmal wieder ein überzeugender Erfolg.
Comeback von Emely Theilig
Nach 18 Monaten Pause feierte Emily Theilig gegen Kirchhof ihr Comeback in der 2. Bundesliga – und erzielte dabei einen Treffer. „In der ersten Halbzeit hatte sie noch ein paar Fehler im Spiel, in der zweiten Halbzeit hat sie sich freigespielt und ein paar coole Aktionen gezeigt. Das nach 18 Monaten noch etwas Rost im Getriebe ist, war klar. Da müssen wir geduldig sein. Sie wird sicher noch eine Weile brauchen, um wieder voll dazu sein. Sie wird in den kommenden Wochen noch im Juniorteam aushelfen, um in den Spielrhythmus zu finden“, so Trainer Erik Töpfer.
Mit dem Sieg in Kirchhof verabschiedet sich das HCL-Team in die fünfwöchige WM-Pause. Nach der Heim-Weltmeisterschaft wartet auf die Leipzigerinnen ein echtes Highlight. Am 20. Dezember empfangen sie im Sportcenter Markranstädt den Tabellendritten TG Nürtingen zu einem echten Spitzenspiel. „Die Mädels haben jetzt erstmal eine Woche frei, dann bekommen sie einen individuellen Plan und dann bereiten wir uns langsam auf das Spiel gegen Nürtingen vor.“ Eine Woche vor dem Spiel absolvieren die Leipzigerinnen noch ein Testspiel gegen den Bundesligisten BSV Sachsen Zwickau.
Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de
HC Leipzig
Nele Kurzke (16 Paraden/1 Tor), Janine Fleischer; Pauline Uhlmann (8/1 Tore), Lara Seidel (2), Kim Angelina Lang (3), Emely Theilig (1), Alina Gaubatz (3), Laura-Sophie Klocke (1), Hanna Rahnhöfer-Ferber (5), Sharleen Greschner, Lilly Glimm, Marlene Tucholke (3), Lara Tauchmann, Wiebke Meyer, Lisa Lammich (1).
Siebenmeter
Kirchhof 4/4; HCL 1/1
Strafminuten
Kirchhof 8; HCL 6
Zuschauer: 500
Mit dem Auswärtsspiel bei der SG 09 Kirchhof verabschieden sich die Handballerinnen des HC Leipzig am Samstag (15. November, Anwurf: 18 Uhr) in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen in die vierwöchige WM-Pause. Als Spitzenreiter peilt die Mannschaft von Trainer Erik Töpfer den neunten Sieg im neunten Saisonspiel an.
„Jedes Spiel ist wichtig“
„Wir wollen natürlich auch dieses Spiel unbedingt gewinnen. Dabei ist es wichtig, dass wir unsere Hausaufgaben machen und wieder unsere bestmögliche Leistung abrufen“, sagte HCL-Kapitänin Pauline Uhlmann: „In dieser Liga ist jedes Spiel wichtig, und wenn man nicht alles gibt, ist auch immer eine Überraschung möglich – das haben die Füchse Berlin und Nürtingen zuletzt zu spüren bekommen. Wir wollen unbedingt mit einem weiteren Sieg in die WM-Pause gehen.“
Der Blick in die Historie macht Hoffnung auf den nächsten Erfolg: Der HC Leipzig und die SG 09 Kirchhof stehen sich zum insgesamt sechsten Mal gegenüber. Alle fünf bisherigen Duelle konnten die Leipzigerinnen gewinnen. Aufsteiger SG 09 Kirchhof geht allerdings mit Rückenwind in das letzte Spiel vor der WM-Pause. Das Team aus dem hessischen Melsungen feierte beim jüngsten 26:23 in Freiburg seinen zweiten Saisonsieg und verbesserte sich damit auf Tabellenplatz 12.
Jüngstes Team der Liga
Nach der Rückkehr in die 2. Bundesliga wurde die Kirchhofer Mannschaft im Sommer personell deutlich verändert. 14 überwiegend junge Spielerinnen kamen neu ins Team, nur zwei Spielerinnen verließen den Verein. Mit einem Durchschnittsalter von 20 Jahren stellt die SG 09 Kirchhof in dieser Saison das jüngste Team der Liga. Die Mannschaft von Trainer Christian Denk deutet immer wieder sein großes Potenzial an. So gehört die 18-jährige Rückraumspielerin Juliana Wagner mit ihren bislang 45 Saison-Toren zu den erfolgreichsten Werferinnen der Liga.
Fans, die nicht live vor Ort dabei sein können, können das Spiel des HC Leipzig bei der SG 09 Kirchhof im Livestream von Sporteurope.tv verfolgen und dem HCL-Team am Bildschirm die Daumen drücken.
Reifeprüfung bestanden: Dank einer vor allem in der ersten Halbzeit beeindruckenden Leistung haben die Handballerinnen des HC Leipzig in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen das Sachsen-Derby beim HC Rödertal mit 25:22 (14:9) gewonnen. Mit dem achten Sieg im achten Saisonspiel verteidigten die Leipzigerinnen ihre Tabellenführung. Da die beiden stärksten Konkurrenten TG Nürtingen (30:32 beim ESV 1927 Regensburg) und Füchse Berlin (27:27 beim HSV Solingen-Gräfrath 76) patzten, konnten sie ihren Vorsprung auf den zweiten Platz sogar auf zwei Punkte ausbauen.
„Wir sind sehr glücklich über den Sieg“, freute sich HCL-Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel: „Entscheidend war unsere Abwehrleistung und, dass wir uns absetzen konnten. In der zweiten Halbzeit haben wir wieder unsere altbekannten Probleme gezeigt, da waren wir bei unseren Abschlüssen wieder etwas zu ungeduldig. Da müssen wir noch etwas abgezockter werden. Am Ende haben wir es über die Zeit gerettet.“
Starke erste Halbzeit
Von Beginn an zeigten die Leipzigerinnen vor mehr als 700 Zuschauern, warum sie die beste Abwehr der Liga stellen – auch dank einer starken Leistung von Torhüterin Nele Kurzke, die in der Saison 2017/18 noch beim HC Rödertal im Tor stand. Im Gegensatz zu den bisherigen Saisonspielen, waren die HCL-Spielerinnen diesmal von Anfang an voll da – und das, obwohl mit Jana Walther die bislang beste Werferin des Teams fehlte. Dafür sprang Marlene Tucholke in die Presche, die diesmal mit sieben Toren die erfolgreichste Werferin war.
Auf der anderen Seite zeigte auch HCR-Torhüterin Larissa Schutrups mit zahlreichen erfolgreichen Paraden, warum sie zu den besten Torhüterinnen der Liga gehört. Nach einer bärenstarken Viertelstunde führten die Leipzigerinnen dennoch mit 5:1. HCR-Trainerin Maike Daniel reagierte mit einer Auszeit. Danach kamen die Gastgeberinnen zwar etwas besser in die Partie, konnten den Rückstand aber bis zur Halbzeit nicht mehr verkürzen. Am Ende der besten ersten Halbzeit der Saison ging der HCL stand eine komfortable 14:9-Führung.
Plötzlich wieder Spannung
Auch in der zweiten Halbzeit zwangen die HCL-Spielerinnen die Gastgeberinnen durch ihre starke Defensivarbeit immer wieder zu Fehlern in der Offensive und nutzten ihre Vorteile im Tempospiel zu schnellen Toren. Beim Stand von 20:14 (41. Minute) reagierte Rödertal-Trainerin Maike Daniels erneut mit einer Auszeit – diesmal mit Erfolg. Denn in der letzten Viertelstunde unterliefen plötzlich den Leipzigerinnen einige leichte Fehler. Auch im Abschluss taten sie sich nun schwer, sodass die Gastgeberinnen den Rückstand auf zwei Tore verkürzen konnten (21:23, 53. Minute). Doch mit zwei Toren in Folge stellten die HCL-Spielerinnen die Weichen wieder auf „Auswärtssieg“. Auch wenn sie in den letzten vier Minuten ohne eigenen Treffer blieben, stand am Ende ein hochverdienter 25:22-Erfolg.
Im letzten Spiel vor der WM-Pause sind die Leipzigerinnen am kommenden Samstag, 15. November, 18 Uhr, zu Gast bei der SG 09 Kirchhof.
Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de
HC Leipzig
Nele Kurzke (5 Paraden, Janine Fleischer (3 Paraden); Pauline Uhlmann (6/3 Tore),
Lara Seidel, Kim Angelina Lang, Alina Gaubatz (4), Laura-Sophie Klocke, Hanna Rahnhöfer-Ferber (1), Sharleen Greschner, Lilly Glimm (1), Lisa Lammich (3), Marlene Tucholke (7), Lara Tauchmann (2), Wiebke Meyer (1).
Siebenmeter
HC Rödertal 1/1; HCL 3/4
Strafminuten
HC Rödertal 4; HCL 6
Zuschauer: 723
Das beliebte Leipziger Restaurant HUWA wird ab sofort zum „Wohnzimmer der HCL-Mädels“ – einem Ort, an dem Sport, Gemeinschaft und Leipziger Lebensfreude aufeinandertreffen. Im Rahmen der Kooperation möchten der HC Leipzig und das HUWA Leipzig nicht nur sportliche Erfolge feiern, sondern auch den Teamgeist und den engen Kontakt zu Fans und Partnern weiter stärken.
„Der HC Leipzig steht für Handball aus Leipzig mit Herz – und genau dieses Leipziger Herzblut spüren wir auch im HUWA,“ sagt HCL-Kapitänin Pauline Uhlmann. „Hier kommen wir zusammen, um zu genießen, zu lachen und als Team neue Energie zu tanken. Das HUWA ist der perfekte Ort für unsere gemeinsame Zeit außerhalb des Spielfelds.“
Auch Robert Krauß und Sylvio Klaus, die Inhaber des HUWA, zeigen sich begeistert über die neue Kooperation: „Bei uns geht es eben nicht nur um Essen und Trinken, sondern um echte Begegnungen, Herzlichkeit und das gute Leipziger Lebensgefühl. Dass die HCL-Mädels ihr neues Wohnzimmer gefunden haben und sich bei uns wohl fühlen, macht uns unglaublich stolz.“
Das HUWA wird künftig Treffpunkt für exklusive Team-Abende, aber auch Aktionen mit Fans und Sponsoren sowie weitere kulinarische Erlebnisse rund um den HC Leipzig sind in Planung. Die Partnerschaft zeigt, wie Sport und Gastronomie in Leipzig gemeinsam für Herz, Qualität und Regionalität stehen – mitten in einer Stadt, die beides liebt.
Über das HUWA Leipzig:
Das HUWA war einmal vor langer, langer Zeit, ein „Gasthaus“ - sehr bunt und verrückt, der Treffpunkt für viele junge und „reifere“ Menschen. Wie auch die vielen Gäste ist auch das HUWA mittlerweile erwachsener und eleganter geworden. Gewachsen ist ein moderner und stylischer Treffpunkt, mit Fragmenten aus den verrückten Jahren. Seit einem Vierteljahrhundert ist das HUWA nun mit Herz und Seele Teil der Leipziger Gastro-Szene. HUWA steht für Lebensfreude, Genuss und Begegnung – ein Ort, an dem sich Menschen wohlfühlen, wie in ihrem eigenen Wohnzimmer, Erinnerungen entstehen und kulinarische Ideen lebendig werden.
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