Handball-Club Leipzig

Der HC Leipzig lädt am 20. Dezember 2025 zu einem ganz besonderen Heimspiel in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen ein. Um 18 Uhr trifft der aktuelle Tabellenführer auf die TG Nürtingen – und das in außergewöhnlicher Atmosphäre: Gespielt wird ausnahmsweise im Sportcenter Markranstädt, das an diesem Abend Platz für über 1.200 Zuschauerinnen und Zuschauer bietet.

Die Fans erwartet also noch einmal ein stimmungsvolles Handball-Spektakel, bevor die ruhigere Weihnachtszeit beginnt. Der HC Leipzig macht aus dem letzten Heimspiel des Jahres ein Fest für die ganze Familie, zu dem auch der ortsansässige SC Markranstädt einen wichtigen Teil beiträgt. Die Piranhas verwöhnen die Fans kulinarisch mit kühlen Getränken, Leckereien vom Grill sowie der Jahreszeit entsprechend mit Glühwein und Kinderpunsch. Im Gegenzug kommt ein Teil der Einnahmen der Jugendarbeit der Piranhas zugute.

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„Wir wollen unseren Fans und allen Handballbegeisterten zum Jahresabschluss ein ganz besonderes Erlebnis bieten – auf und neben dem Spielfeld“, sagt HCL-Geschäftsführer Lars Lammich. „Das Weihnachtsspiel soll ein sportlicher und emotionaler Höhepunkt der Hinrunde werden. Das Sportcenter Markranstädt bietet uns dafür den idealen Rahmen und wir freuen uns sehr, dass dieses Event dank der Unterstützung der Stadt Markranstädt und tatkräftiger Unterstützung der Piranhas realisiert werden kann.“

Spitzenreiter gegen Tabellendritten: HC Leipzig gegen TG Nürtingen

Auch sportlich verspricht die Begegnung Spannung: Mit der TG Nürtingen gastiert der Tabellendritte in Sachsen, aber der HC Leipzig will im vorweihnachtlichen Spitzenspiel vor großer Kulisse noch einmal alles geben und seine weiße Weste wahren.

Die etwas längere Anreise lohnt sich also! Von Leipzig aus ist das Sportcenter Markranstädt in weniger als 25 Minuten mit dem Auto erreichbar. Parkplätze sind in Markranstädt ausreichend vorhanden, von denen man in wenigen Minuten zur Halle laufen kann. Noch komfortabler gestaltet sich die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Ab dem Fahrplanwechsel am 14. Dezember fährt nämlich stündlich die neue S6 (Richtung Naumburg) sowie alle alle 2 Stunden der RE15 (Richtung Saalfeld) nach Markranstädt. Beide Züge halten quasi direkt vor der Tür des Sportcenters. Für alle älteren Fans plant der HC Leipzig zudem einen Fan-Shuttle, der an der Brüderhalle startet.

Tickets sind ab dem 20. November im Online-Ticketshop sowie in der Geschäftsstelle des HC Leipzig erhältlich.

Die Sächsische Lotto-GmbH und der TeamSportSachsen e.V. setzen die seit 2021 bestehende Partnerschaft auch in der Saison 2025/2026 fort. Die Kooperation ist ein wichtiger Bestandteil der Strategie von Sachsenlotto, den Sport in der Region zu fördern und gleichzeitig den Kunden spannende Angebote zu bieten. 

Sachsenlotto engagiert sich seit vielen Jahren umfassend im Breiten- und Profisport und leistet damit einen wertvollen Beitrag für Sportstrukturen, Nachwuchsförderung und Gemeinschaft im Freistaat. Die fortgesetzte Partnerschaft knüpft unmittelbar an dieses Engagement an.

„Emotionale Sportmomente“ im Lotto-Haus 

Wie vielfältig und emotional der Sport in Sachsen erlebbar ist, zeigt auch die im Anschluss an das Pressegespräch eröffnete Ausstellung „Emotionale Sportmomente“ im Lotto-Haus. Präsentiert werden eindrucksvolle Spielmomente der vergangenen Saison, zur Verfügung gestellt von den Mitgliedsvereinen des TeamSportSachsen e.V. Unter anderem teilten Fußballer Farid Abderrahmane (1. FC Lok Leipzig), Handballer Simon Ernst (SC DHfK Leipzig), Football-Spieler Hermann Schramm (Dresden Monarchs) und NINERS-Geschäftsführer Steffen Herhold im Rahmen der Vernissage ihre persönlichen Erinnerungen zu den präsentierten Motiven. 

Für eine bleibende Erinnerung sorgten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sachsenlotto sowie Vertreterinnen und Vertreter der TeamSportSachsen-Vereine mit der Umsetzung eines großformatigen Mannschaftsfoto. Das ausgerollte Banner steht stellvertretend für Energie, Begeisterung und Teamgeist – Werte, die die Zusammenarbeit seit Jahren prägen. Gleichzeitig setzt das Foto-Projekt ein Zeichen für Nachhaltigkeit: Das Textilbanner wird im Jahr 2026 vom Förderverein Chemnitzer Schulmodell im Rahmen einer Projektwoche weiterverarbeitet und zu Kostümen und Requisiten umgestaltet. 

Gelebte Partnerschaft auf vielen Ebenen 

„Unsere Partnerschaft mit TeamSportSachsen bildet sich auf vielen Ebenen ab – von der Präsenz in den Stadien und Arenen bis hin zu gemeinsamen Aktionen im ganzen Freistaat. Durch diese Kooperation wird Sport erlebbar: Unsere Kunden begegnen den Spielerinnen und Spielern direkt in den Annahmestellen und heute treffen Sportlerinnen und Sportler unsere Kolleginnen und Kollegen hier in der Zentrale. Das gemeinsame ‚Mannschaftsfoto‘ und die Vernissage zeigen eindrucksvoll, wie viele besondere Momente in dieser Zusammenarbeit entstehen. Sie sind ein schönes Symbol für gelebte Partnerschaft und Begeisterung für den Sport in Sachsen“, sagt Frank Schwarz, Geschäftsführer der Sächsischen Lotto-GmbH. 

Auch der TeamSportSachsen e.V. bekräftigt die Bedeutung der Zusammenarbeit. Karsten Günther, Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Geschäftsführer des SC DHfK Leipzig, sagt: „Die Partnerschaft mit Sachsenlotto bedeutet uns unglaublich viel. Wir sind stolz, gemeinsam in eine weitere Saison zu gehen. Aktuell halten die Zeiten für den einen oder anderen sächsischen Verein einige Herausforderungen bereit. Dabei wird uns bewusst, wie wertvoll es ist, unabhängig vom Saisonverlauf auf vertrauensvolle und nachhaltige Partnerschaften bauen zu können.“ 

„Unsere Kooperation wird von Tag eins an mit Leben und viel Energie gefüllt. Wir haben unsere Zusammenarbeit kontinuierlich entwickelt – auch, weil uns einige Alltagsthemen verbinden. Wir streben alle danach, stetig neue Zielgruppen zu gewinnen und Menschen für unsere Spiele und Angebote zu begeistern. Dabei können wir uns im Netzwerk von TeamSportSachsen austauschen, unterstützen und voneinander profitieren“, ergänzt Steffen Herhold, Geschäftsführer der NINERS Chemnitz und Mitglied des Vorstandes von TeamSportSachsen. 

Die Handballerinnen des HC Leipzig haben sich mit einem weiteren Sieg in die WM-Pause verabschiedet. Beim Aufsteiger SG 09 Kirchhof feierte das Team von Trainer Erik Töpfer in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen einen ungefährdeten 28:17-Sieg (13:9). Mit dem neunten Sieg im neunten Saisonspiel verteidigten die Leipzigerinnen die Tabellenführung. Überragend war dabei vor allem Torhüterin Nele Kurzke, die mit ihren 16 erfolgreichen Paraden die Gastgeber immer wieder zur Verzweiflung brachte. Erfolgreichste Werferin war Kapitänin Pauline Uhlmann mit acht Toren.  

„Am Anfang hatten wir ein paar Fehlwürfe und ein paar Fehler zu viel. Dann haben es die Mädels gut gemacht – mit einer soliden Abwehr und einer guten Torhüterleistung“, sagte HCL-Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel.

Schwere Anfangsphase – dann 5:0-Lauf

In der Anfangsphase taten sich die Leipzigerinnen äußerst schwer, lagen nach 15 Minuten sogar mit 4:6 zurück. Dank eines 5:0-Laufes mit sieben Minuten ohne Gegentor war das HCL-Team nach 20 Minuten aber wieder auf Kurs (9:6). Danach schlichen sich allerdings wieder einige Unkonzentriertheiten in das HCL-Spiel ein, sodass die Gastgeberinnen den Rückstand wieder auf zwei Tore verringern konnten (11:9). HCL-Trainer Erik Töpfer reagierte kurz vor der Halbzeitpause mit einer Auszeit, in der er die richtigen Worte fand. Dank zweier schneller Tore ging es mit einer 13:9-Führung in die Pause. 

Überzeugender Erfolg

Nach dem Seitenwechsel sorgte Marlene Tucholke mit einem Doppelpack schnell für die 15:9-Führung und damit für eine Vorentscheidung. Diesen Vorsprung konnten die Leipzigerinnen dank ihrer guten Defensivarbeit und ihres schnellen Konterspiels schrittweise ausbauen. Pauline Uhlmann sorgte mit ihrem Treffer zum 22:12 in der 44. Minute erstmals für eine Zehn-Tore-Führung. Am Ende stand auch diesmal wieder ein überzeugender Erfolg.

Comeback von Emely Theilig

Nach 18 Monaten Pause feierte Emily Theilig gegen Kirchhof ihr Comeback in der 2. Bundesliga – und erzielte dabei einen Treffer. „In der ersten Halbzeit hatte sie noch ein paar Fehler im Spiel, in der zweiten Halbzeit hat sie sich freigespielt und ein paar coole Aktionen gezeigt. Das nach 18 Monaten noch etwas Rost im Getriebe ist, war klar. Da müssen wir geduldig sein. Sie wird sicher noch eine Weile brauchen, um wieder voll dazu sein. Sie wird in den kommenden Wochen noch im Juniorteam aushelfen, um in den Spielrhythmus zu finden“, so Trainer Erik Töpfer. 

Mit dem Sieg in Kirchhof verabschiedet sich das HCL-Team in die fünfwöchige WM-Pause. Nach der Heim-Weltmeisterschaft wartet auf die Leipzigerinnen ein echtes Highlight. Am 20. Dezember empfangen sie im Sportcenter Markranstädt den Tabellendritten TG Nürtingen zu einem echten Spitzenspiel. „Die Mädels haben jetzt erstmal eine Woche frei, dann bekommen sie einen individuellen Plan und dann bereiten wir uns langsam auf das Spiel gegen Nürtingen vor.“ Eine Woche vor dem Spiel absolvieren die Leipzigerinnen noch ein Testspiel gegen den Bundesligisten BSV Sachsen Zwickau.

Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de

HC Leipzig
Nele Kurzke (16 Paraden/1 Tor), Janine Fleischer; Pauline Uhlmann (8/1 Tore), Lara Seidel (2), Kim Angelina Lang (3), Emely Theilig (1), Alina Gaubatz (3), Laura-Sophie Klocke (1), Hanna Rahnhöfer-Ferber (5), Sharleen Greschner, Lilly Glimm, Marlene Tucholke (3), Lara Tauchmann, Wiebke Meyer, Lisa Lammich (1).

Siebenmeter
Kirchhof 4/4; HCL 1/1

Strafminuten
Kirchhof 8; HCL 6

Zuschauer: 500

Mit dem Auswärtsspiel bei der SG 09 Kirchhof verabschieden sich die Handballerinnen des HC Leipzig am Samstag (15. November, Anwurf: 18 Uhr) in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen in die vierwöchige WM-Pause. Als Spitzenreiter peilt die Mannschaft von Trainer Erik Töpfer den neunten Sieg im neunten Saisonspiel an.

„Jedes Spiel ist wichtig“

„Wir wollen natürlich auch dieses Spiel unbedingt gewinnen. Dabei ist es wichtig, dass wir unsere Hausaufgaben machen und wieder unsere bestmögliche Leistung abrufen“, sagte HCL-Kapitänin Pauline Uhlmann: „In dieser Liga ist jedes Spiel wichtig, und wenn man nicht alles gibt, ist auch immer eine Überraschung möglich – das haben die Füchse Berlin und Nürtingen zuletzt zu spüren bekommen. Wir wollen unbedingt mit einem weiteren Sieg in die WM-Pause gehen.“ 

Der Blick in die Historie macht Hoffnung auf den nächsten Erfolg: Der HC Leipzig und die SG 09 Kirchhof stehen sich zum insgesamt sechsten Mal gegenüber. Alle fünf bisherigen Duelle konnten die Leipzigerinnen gewinnen. Aufsteiger SG 09 Kirchhof geht allerdings mit Rückenwind in das letzte Spiel vor der WM-Pause. Das Team aus dem hessischen Melsungen feierte beim jüngsten 26:23 in Freiburg seinen zweiten Saisonsieg und verbesserte sich damit auf Tabellenplatz 12.

Jüngstes Team der Liga

Nach der Rückkehr in die 2. Bundesliga wurde die Kirchhofer Mannschaft im Sommer personell deutlich verändert. 14 überwiegend junge Spielerinnen kamen neu ins Team, nur zwei Spielerinnen verließen den Verein. Mit einem Durchschnittsalter von 20 Jahren stellt die SG 09 Kirchhof in dieser Saison das jüngste Team der Liga. Die Mannschaft von Trainer Christian Denk deutet immer wieder sein großes Potenzial an. So gehört die 18-jährige Rückraumspielerin Juliana Wagner mit ihren bislang 45 Saison-Toren zu den erfolgreichsten Werferinnen der Liga.

Fans, die nicht live vor Ort dabei sein können, können das Spiel des HC Leipzig bei der SG 09 Kirchhof im Livestream von Sporteurope.tv verfolgen und dem HCL-Team am Bildschirm die Daumen drücken.

Reifeprüfung bestanden: Dank einer vor allem in der ersten Halbzeit beeindruckenden Leistung haben die Handballerinnen des HC Leipzig in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen das Sachsen-Derby beim HC Rödertal mit 25:22 (14:9) gewonnen. Mit dem achten Sieg im achten Saisonspiel verteidigten die Leipzigerinnen ihre Tabellenführung. Da die beiden stärksten Konkurrenten TG Nürtingen (30:32 beim ESV 1927 Regensburg) und Füchse Berlin (27:27 beim HSV Solingen-Gräfrath 76) patzten, konnten sie ihren Vorsprung auf den zweiten Platz sogar auf zwei Punkte ausbauen.

„Wir sind sehr glücklich über den Sieg“, freute sich HCL-Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel: „Entscheidend war unsere Abwehrleistung und, dass wir uns absetzen konnten. In der zweiten Halbzeit haben wir wieder unsere altbekannten Probleme gezeigt, da waren wir bei unseren Abschlüssen wieder etwas zu ungeduldig. Da müssen wir noch etwas abgezockter werden. Am Ende haben wir es über die Zeit gerettet.“

Starke erste Halbzeit

Von Beginn an zeigten die Leipzigerinnen vor mehr als 700 Zuschauern, warum sie die beste Abwehr der Liga stellen – auch dank einer starken Leistung von Torhüterin Nele Kurzke, die in der Saison 2017/18 noch beim HC Rödertal im Tor stand. Im Gegensatz zu den bisherigen Saisonspielen, waren die HCL-Spielerinnen diesmal von Anfang an voll da – und das, obwohl mit Jana Walther die bislang beste Werferin des Teams fehlte. Dafür sprang Marlene Tucholke in die Presche, die diesmal mit sieben Toren die erfolgreichste Werferin war.

Auf der anderen Seite zeigte auch HCR-Torhüterin Larissa Schutrups mit zahlreichen erfolgreichen Paraden, warum sie zu den besten Torhüterinnen der Liga gehört. Nach einer bärenstarken Viertelstunde führten die Leipzigerinnen dennoch mit 5:1. HCR-Trainerin Maike Daniel reagierte mit einer Auszeit. Danach kamen die Gastgeberinnen zwar etwas besser in die Partie, konnten den Rückstand aber bis zur Halbzeit nicht mehr verkürzen. Am Ende der besten ersten Halbzeit der Saison ging der HCL stand eine komfortable 14:9-Führung.

Plötzlich wieder Spannung 

Auch in der zweiten Halbzeit zwangen die HCL-Spielerinnen die Gastgeberinnen durch ihre starke Defensivarbeit immer wieder zu Fehlern in der Offensive und nutzten ihre Vorteile im Tempospiel zu schnellen Toren. Beim Stand von 20:14 (41. Minute) reagierte Rödertal-Trainerin Maike Daniels erneut mit einer Auszeit – diesmal mit Erfolg. Denn in der letzten Viertelstunde unterliefen plötzlich den Leipzigerinnen einige leichte Fehler. Auch im Abschluss taten sie sich nun schwer, sodass die Gastgeberinnen den Rückstand auf zwei Tore verkürzen konnten (21:23, 53. Minute). Doch mit zwei Toren in Folge stellten die HCL-Spielerinnen die Weichen wieder auf „Auswärtssieg“. Auch wenn sie in den letzten vier Minuten ohne eigenen Treffer blieben, stand am Ende ein hochverdienter 25:22-Erfolg.

Im letzten Spiel vor der WM-Pause sind die Leipzigerinnen am kommenden Samstag, 15. November, 18 Uhr, zu Gast bei der SG 09 Kirchhof.

Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de

HC Leipzig
Nele Kurzke (5 Paraden, Janine Fleischer (3 Paraden); Pauline Uhlmann (6/3 Tore),

Lara Seidel, Kim Angelina Lang, Alina Gaubatz (4), Laura-Sophie Klocke, Hanna Rahnhöfer-Ferber (1), Sharleen Greschner, Lilly Glimm (1), Lisa Lammich (3), Marlene Tucholke (7), Lara Tauchmann (2), Wiebke Meyer (1).

Siebenmeter
HC Rödertal 1/1; HCL 3/4

Strafminuten
HC Rödertal 4; HCL 6

Zuschauer: 723

Das beliebte Leipziger Restaurant HUWA wird ab sofort zum „Wohnzimmer der HCL-Mädels“ – einem Ort, an dem Sport, Gemeinschaft und Leipziger Lebensfreude aufeinandertreffen. Im Rahmen der Kooperation möchten der HC Leipzig und das HUWA Leipzig nicht nur sportliche Erfolge feiern, sondern auch den Teamgeist und den engen Kontakt zu Fans und Partnern weiter stärken. 

„Der HC Leipzig steht für Handball aus Leipzig mit Herz – und genau dieses Leipziger Herzblut spüren wir auch im HUWA,“ sagt HCL-Kapitänin Pauline Uhlmann. „Hier kommen wir zusammen, um zu genießen, zu lachen und als Team neue Energie zu tanken. Das HUWA ist der perfekte Ort für unsere gemeinsame Zeit außerhalb des Spielfelds.“

Auch Robert Krauß und Sylvio Klaus, die Inhaber des HUWA, zeigen sich begeistert über die neue Kooperation: „Bei uns geht es eben nicht nur um Essen und Trinken, sondern um echte Begegnungen, Herzlichkeit und das gute Leipziger Lebensgefühl. Dass die HCL-Mädels ihr neues Wohnzimmer gefunden haben und sich bei uns wohl fühlen, macht uns unglaublich stolz.“

Das HUWA wird künftig Treffpunkt für exklusive Team-Abende, aber auch Aktionen mit Fans und Sponsoren sowie weitere kulinarische Erlebnisse rund um den HC Leipzig sind in Planung. Die Partnerschaft zeigt, wie Sport und Gastronomie in Leipzig gemeinsam für Herz, Qualität und Regionalität stehen – mitten in einer Stadt, die beides liebt.

Über das HUWA Leipzig:

Das HUWA war einmal vor langer, langer Zeit, ein „Gasthaus“ - sehr bunt und verrückt, der Treffpunkt für viele junge und „reifere“ Menschen. Wie auch die vielen Gäste ist auch das HUWA mittlerweile erwachsener und eleganter geworden. Gewachsen ist ein moderner und stylischer Treffpunkt, mit Fragmenten aus den verrückten Jahren. Seit einem Vierteljahrhundert ist das HUWA nun mit Herz und Seele Teil der Leipziger Gastro-Szene. HUWA steht für Lebensfreude, Genuss und Begegnung – ein Ort, an dem sich Menschen wohlfühlen, wie in ihrem eigenen Wohnzimmer, Erinnerungen entstehen und kulinarische Ideen lebendig werden.

Packendes Derby, Spitzenspiel, kürzeste Auswärtsfahrt der Saison: Es ist ein Spiel mit vielen Facetten. Fest steht, dass den Handballerinnen des HC Leipzig am achten Spieltag der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen eine echte Standortbestimmung bevorsteht. Am Samstag (8. November, 18.30 Uhr) ist der Spitzenreiter im Sachsen-Derby beim Tabellenvierten HC Rödertal zu Gast.

Während die Mannschaft von Trainer Erik Töpfer alle ihre sieben Saisonspiele gewinnen konnte, haben die Rödertalbienen bislang nur eine Partie verloren. „Es ist ein Derby und unser erstes Spitzenspiel. Wir haben uns in den letzten Monaten große Sicherheit geholt, indem wir alles gewonnen haben. Aber in einem Derby spielen Tabellenplätze keine Rolle. Da geht es einfach darum, mit voller Emotion und Herz dabei zu sein“, blickt Coach Erik Töpfer voraus: „Jede Spielerin hat auf dem Feld ihre Aufgaben, die es bestmöglich umzusetzen gilt. Die Mannschaft, die das am besten schafft, wird am Ende erfolgreich sein. Wenn wir konzentriert auftreten und unsere Stärken aufs Parkett bringen, bin ich optimistisch, dass uns dies gelingen wird.“ Wie in den vergangenen Wochen „kränkeln“ auch in dieser Woche wieder ein paar Spielerinnen im HCL-Team. Die Hoffnung, sei groß, dass diese bis zum Wochenende wieder fit werden. „Alle wollen das Derby spielen. Wichtig ist aber, dass alle auch gesund sind“, sagt der Coach.

Gibt’s den dritten Derby-Auswärtssieg in Folge?

Beide Mannschaften stehen sich zum insgesamt elften Mal gegenüber. Von den bisherigen zehn Duellen konnten die Leipzigerinnen sechs gewinnen und spielten einmal Unentschieden. Dreimal setzte sich der HC Rödertal durch. Wie man beim HC Rödertal gewinnt, hat das HCL-Team zuletzt zweimal gezeigt. Getreu dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“ wollen die Leipzigerinnen auch diesmal wieder als Derbysiegerinnen nach Hause fahren.

Kürzeste Auswärtsfahrt der Saison

Das Team aus Großröhrsdorf – etwa 130 Kilometer von Leipzig entfernt und damit die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison für das HCL-Team – gehört nach Platz zwei in den vergangenen beiden Spielzeiten auch in dieser Saison zu den Topfavoriten der Liga. Im Sommer gab es bei den „Rödertalbienen“ einen großen personellen Umbruch. Acht Spielerinnen verließen den Verein, sieben Neuzugänge mussten in das Team eingebaut werden. Eine der neuen Spielerinnen ist die niederländische Torhüterin Larissa Schutrups, die im Sommer von Zweitliga-Absteiger Bad Wildungen Vipers zum HCR kam und zu den besten Torhüterinnen der Liga gehört. 

Eine gute Bekannte beim HC Leipzig ist HCR-Trainerin Maike Daniels. Sie trug insgesamt sieben Jahre (2002 bis 2005 und 2007 bis 2011) das HCL-Trikot und feierte mit den Leipzigerinnen die Deutsche Meisterschaft 2009 und 2010 sowie den DHB-Pokalsieg und den DHB-Supercup 2008. Zu ihren Erfolgen als HCL-Spielerin gehörte außerdem die Deutsche Meisterschaft der A-Jugend 2003.

Fans, die nicht live vor Ort in Großröhrsdorf dabei sein können, können das Spiel des HC Leipzig beim HC Rödertal im Livestream von Sporteurope.TV unter sporteurope.tv/hc-roedertal-frauen/2-hbf-hc-roedertal-vs-hc-leipzig-4 verfolgen.

Die Handballerinnen des HC Leipzig haben in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen den nächsten Sieg gefeiert. Gegen den ESV 1927 Regensburg setzten sich die Leipzigerinnen in der heimischen Sporthalle Brüderstraße mit 32:22 (17:14) durch. Nach dem siebten Sieg im siebten Spiel führt der HCL weiter die Tabelle an.

„Diesmal hat vor allem unser breiter Kader den Ausschlag geben. Wir konnten durchwechseln, ohne dass es zu einem Leistungseinbruch geführt hat. Hinzu kam, dass Nele Kurzke am Ende noch drei, vier freie Bälle gehalten hat, was wir sofort zu Toren nutzen konnten. Dadurch wurde das Ergebnis am Ende doch deutlicher, als es der Spielverlauf gezeigt hatte“, sagte HCL-Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel: „In der zweiten Halbzeit haben wir es geschafft, uns in der Abwehr im Vergleich zur ersten Halbzeit zu steigern.

Nele Kurzke mit entscheidenden Paraden

In der Anfangsphase lieferten sich beide Mannschaften vor mehr als 600 Zuschauern in der Sporthalle Brüderstraße ein spannendes Duell. Fast jeder Angriff war ein Tor. Bis zur elften Minute hielten die Gäste um die ehemalige HCL-Spielerin Franziska Peter das Unentschieden (7:7), dann konnten sich die Leipzigerinnen schrittweise absetzen – dank einiger Paraden der starken Torhüterin Nele Kurzke. Nach dem Treffer zum 16:11 (27. Minute) von Alina Gaubatz schien das Spiel endgültig in die richtigen Bahnen zu laufen. Mit einem starken Schlussspurt konnten die Gäste den Rückstand bis zur Halbzeitpause aber wieder auf drei Tore verkürzen, sodass beim Stand von 17:14 die Seiten getauscht wurden.

Erfolgreichste Werferin: Jana Walther

Durch die verbesserte Abwehr konnten die Leipzigerinnen in der zweiten Halbzeit ihren Vorsprung schrittweise ausbauen und dabei immer wieder ihr schnelles Konterspiel zelebrieren. In der 53. Minute sorgte Lilly Glimm mit ihrem Treffer zum 30:20 für den ersten Zehn-Tore-Vorsprung. Am Ende stand ein ungefährdeter 32:22-Sieg. Erfolgreichste HCL-Werferin war Jana Walther mit acht Toren. Auch diesmal war der Sieg wieder eine echte Teamleistung. Schließlich erzielten gleich neun Spielerinnen mindestens einen Treffer.

„Vor allem die Sicherheit, dass wir jedes Spiel gewinnen können, wenn wir unser volles Potenzial abrufen, und die guten Torwürfe nehmen wir mit in das nächste Spiel“, blickt Erik Töpfer auf das bevorstehende Sachsen-Derby beim starken Tabellenvierten HC Rödertal voraus. Hier wartet am Samstag (8. November, Anwurf: 18.30 Uhr) eine echte Standortbestimmung auf die Leipzigerinnen.

 Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de

HC Leipzig
Nele Kurzke (12 Paraden, Janine Fleischer (2 Paraden); Pauline Uhlmann (2 Tore),

Lara Seidel (1), Jana Walther (8/6 Tore), Kim Angelina Lang, Alina Gaubatz (3), Laura-Sophie Klocke, Hanna Rahnhöfer-Ferber (3), Sharleen Greschner, Lilly Glimm (3), Lisa Lammich (4), Marlene Tucholke (3), Lara Tauchmann (3), Wiebke Meyer (2).

Siebenmeter
HCL 6/7; Regensburg 2/2

Strafminuten
HCL 2; Regensburg 6

Zuschauer: 629

Die Handballerinnen des HC Leipzig gehen als Spitzenreiter der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen in das letzte Heimspiel vor der WM-Pause. Am Sonntag (2. November, 16 Uhr) empfängt die Mannschaft von Trainer Erik Töpfer in der Sporthalle Brüderstraße den Tabellenneunten ESV 1927 Regensburg. 

„Als Spitzenreiter in das Spiel zu gehen, ist für uns natürlich eine große Motivation. Das zeigt, dass wir vieles gut machen, aber wir wissen auch, dass wir dranbleiben müssen, um weiter erfolgreich zu sein. Wichtig ist, dass wir weiter Gas geben, zusammen Spaß haben und das Ganze auch genießen“, blickt Coach Erik Töpfer auf das siebte Saisonspiel voraus: „Regensburg ist für mich immer eine Mannschaft, die jeden schlagen kann – mit gutem Tempospiel und einem soliden Angriff, auf den man sich erst einmal einstellen muss. Wir brauchen dabei wieder unsere stabile Abwehr wie in den letzten Spielen mit einer guten Torhüterin. Wenn uns das gelingt, bin ich positiv gestimmt, dass wir das Spiel wieder erfolgreich lösen können.“ Mit nur 131 Gegentoren in sechs Spielen stellt der HCL derzeit die beste Abwehr der Liga.

Der HCL und der ESV 1927 Regensburg stehen sich zum insgesamt neunten Mal gegenüber. Von den bisherigen acht Duellen konnten die Leipzigerinnen allerdings nur drei gewinnen und spielten einmal Unentschieden. Viermal setzen sich die Regensburgerinnen durch.

ESV 1927 Regensburg: Wiedersehen mit Franziska Peter

Im Sommer hat sich im Regensburger Kader einiges getan. Fünf Spielerinnen wurden neu verpflichtet, sechs Spielerinnen verließen den Verein im Sommer – darunter Ex-HCL-Spielerin Nicole Lederer. Voll eingeschlagen hat vor allem Melina Hahn. Die 20-Jährige, die vom Zweitliga-Absteiger Bad Wildungen Vipers nach Regensburg kam, gehört aktuell zu den erfolgreichsten Werferinnen der Liga. In der Defensive ist Torhüterin Joel Arno ein großer Rückhalt für das Team. Wie schon in der vergangenen Saison gehört sie auch 2025/26 zu den besten Torhüterinnen der Liga. Angeführt wird das Team von Kapitänin Franziska Peter. Die 27-Jährige trug in der Saison 2015/16 für einige Monate das HCL-Trikot, bevor sie im Dezember 2015 in ihre bayerische Heimat zurückwechselte. „Sie ist die überragende Spielerin bei den Regensburgerinnen. Für mich gehört sie zu den besten Spielerinnen der Liga.“ 

Fans, die nicht live vor Ort in der Brüderhalle dabei sein können, können das Spiel des HC Leipzig gegen den ESV 1927 Regensburg im Livestream von Sportdeutschland.TV kostenfrei und live unter sporteurope.tv/hc-leipzig-frauen/for-free-2-hbf-hc-leipzig-vs-esv-1927-regensburg sehen.

Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de

Die Handballerinnen des HC Leipzig haben in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen ein weiteres Erfolgserlebnis gefeiert. Im Klassiker beim TSV Bayer 04 Leverkusen setzten sich die Leipzigerinnen mit 34:20 (18:12) durch und feierten den sechsten Sieg im sechsten Saisonspiel. Weil die Füchse Berlin (21:21 beim SV Werder Bremen) und die TG Nürtingen (30:31 beim HSV Solingen-Gräfrath 76) patzten, übernahm der HC Leipzig die alleinige Tabellenführung – als einzige Mannschaft ohne Punkverlust.

„Nach der schweren Anfangsphase haben wir die Aufgabe ab der zehnten Minute richtig gut gelöst – mit gutem Tempospiel und einer starken Torhüterleistung von Janine Fleischer. Auch im Abschluss haben wir zum Ende der ersten Halbzeit etwas besser agiert“, sagte HCL-Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel: „Auch wenn wir in der zweiten Halbzeit ein paar Chancen verworfen haben, können wir insgesamt sehr zufrieden sein.

Wir konnten auch ein paar Sachen ausprobieren und jede Spielerin hat ihre 30 Minuten Spielzeit erhalten.“

Janine Fleischer stark

Wie schon einige Male in dieser Saison, brauchten die Leipzigerinnen auch in Leverkusen einige Minuten, um ins Spiel zu finden. Aufgrund einiger Fehlwürfe und technischer Fehler liefen sie in den ersten zehn Minuten immer einem Rückstand hinterher. Dann erzielte das HCL-Team in doppelter Überzahl vier Tore in Folge und machten damit aus einem 4:6 ein 8:6 – auch weil Torhüterin Janine Fleischer immer stärker wurde. Die 21-Jährige hatte am Ende 15 Paraden auf ihrem Konto und damit großen Anteil am deutlichen Erfolg der Leipzigerinnen. Mitte der ersten Halbzeit waren die Gäste dann endgültig im Spiel. Mit starker Defensive und schnellem Konterspiel konnten die Leipzigerinnen ihren Vorsprung bis zur Halbzeitpause auf 18:12 ausbauen und das Spiel damit bereits vorentscheiden.

Zehn Minuten ohne Gegentor

Nach dem Seitenwechsel ging das Spiel zunächst hin und her, sodass der Vorsprung bis zu 34. Minute nahezu konstant blieb. Dann ließen die Leipzigerinnen zehn Minuten kein einziges Gegentor zu, sodass sie den Vorsprung von 19:15 auf 27:15 vergrößern konnten. Damit war das Spiel endgültig entschieden. Am Ende stand ein deutlicher 34:20-Erfolg.

Am kommenden Sonntag (2. November, Anwurf: 16 Uhr) empfängt das HCL-Team in der heimischen Sporthalle an der Brüderstraße den ESV 1927 Regensburg zum letzten Heimspiel vor der WM-Pause.

Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de

HC Leipzig
Janine Fleischer (15 Paraden), Nele Kurzke; Lara Seidel (3), Jana Walther (7/5 Tore), Kim Angelina Lang (5), Alina Gaubatz (2), Laura-Sophie Klocke (6), Sharleen Greschner, Lilly Glimm, Lisa Lammich (3), Marlene Tucholke (4), Lara Tauchmann, Wiebke Meyer (3), Pauline Uhlmann (1).

Siebenmeter
Leverkusen 2/3; HCL 5/6; 

Strafminuten
Leverkusen 8; HCL 6

Zuschauer: 300