Die Handballerinnen des HC Leipzig sind derzeit als Tabellenführer der 2. Bundesliga auf dem besten Weg zurück in die 1. Handball Bundesliga der Frauen. Sollte der Aufstieg tatsächlich gelingen, wäre der HCL der erste Verein, der nach einer Insolvenz die Rückkehr in das Handball-Oberhaus schaffen würde. Diese „Comeback-Story“ begeistert auch den sportaffinen sächsischen Wirtschaftsminister Dirk Panter.
Der Politiker aus Leipzig traf sich vor dem jüngsten Heimspiel des HCL gegen die SG 09 Kirchhof (22:16) mit Vertretern des HCL zu einem kleinen offiziellen Austausch. Mit dabei waren unter anderem auch der Präsident der Industrie- und Handelskammer Leipzig, Kristian Kirpal, und der Geschäftsführer des Unternehmerverbandes, Lars Schaller.
Dirk Panter: „Der Weg des HCL ist wirklich beeindruckend.“
„Die Einladung bestand schon länger – umso mehr freue ich mich, dass es nun geklappt hat. Der Weg, den der HCL in den vergangenen Jahren eingeschlagen hat, ist wirklich beeindruckend“, erklärte der sächsische Wirtschaftsminister. Im Anschluss verschaffte er sich auf der Tribüne der Sporthalle Brüderstraße selbst einen Eindruck von der Entwicklung des jungen Teams.
Talente fördern, Zukunft sichern – mit starker wirtschaftlicher Unterstützung
HCL-Geschäftsführer Lars Lammich gab in einer kompakten Präsentation Einblicke in die aktuelle Entwicklung des Vereins und warb dabei insbesondere um wirtschaftliche Unterstützung. „Wenn wir unseren eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen wollen, brauchen wir den Rückhalt der Leipziger und der sächsischen Wirtschaft. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, Teil unserer Comeback-Story zu werden.“
Dabei verwies Lammich auf die große Bedeutung des eigenen Nachwuchses für die Identität des Teams. Spielerinnen wie Jana Walther und Marlene Tucholke stehen exemplarisch dafür – beide wurden kürzlich von Bundestrainer Markus Gaugisch erstmals für die A-Nationalmannschaft nominiert.
Der „Leipziger Weg“ soll konsequent fortgeführt werden
„Wir haben eine enorme Chance: In einigen Jahren könnten Leipziger Spielerinnen um olympische Medaillen mitspielen. Die Talente sind da – entscheidend ist, dass wir sie hier in der Stadt halten“, betonte Lars Lammich. „Unsere Spielerinnen trainieren und spielen auf Profiniveau, werden aber leider nicht entsprechend vergütet.“
Der Geschäftsführer des HCL unterstrich zugleich die klare strategische Ausrichtung des Clubs: „Wir wollen den Leipziger Weg auch künftig konsequent weitergehen. Mit unserem jungen Team gehen wir bewusst den nächsten Schritt. Spielerinnen wie Marlene Tucholke entscheiden sich für Leipzig, weil sie mit „ihrem“ HCL in der Bundesliga spielen wollen. Damit das auch langfristig möglich ist, brauchen wir jedoch verlässliche wirtschaftliche Unterstützung.“
Die Handballerinnen des HC Leipzig haben am 24. Spieltag der 2. Alsco Handball Bundesliga ihr Heimspiel gegen die SG 09 Kirchhof mit 22:16 (12:6) gewonnen. Damit haben die Leipzigerinnen ihre Tabellenführung gefestigt und einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung „Aufstieg“ gemacht. Der dritte Sieg in Folge war ein echter Mannschaftserfolg. Gleich zehn Spielerinnen steuerten mindestens einen Treffer bei. Mit jeweils vier Toren waren Lara Seidel und Jana Walther die erfolgreichsten HCL-Werferinnen des Spiels. Nach dem 20. Sieg im 24. Saisonspiel hat das HCL-Team als Tabellenführer weiter drei Punkte Vorsprung vor den Füchsen Berlin.
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter unter den Zuschauern
Unter den knapp 500 Zuschauern in der Sporthalle Brüderstraße war auch Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter, der sich vor dem Spiel mit Vertretern des HCL zu einem kleinen offiziellen Austausch getroffen hatte. Mit dabei waren unter anderem auch der Präsident der Industrie- und Handelskammer Leipzig, Kristian Kirpal, und der Geschäftsführer des Unternehmerverbandes, Lars Schaller.
„Ich freue mich natürlich über den Sieg. Mit der Leistung bin ich aber nicht ganz zufrieden“, sagte Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel und ergänzte: „Die Abwehr war gut aber unsere Chancenverwertung im Angriff war eine Katastrophe. Das müssen wir besser machen. Gerade in Phasen, in denen wir uns absetzen können, brauchen wir noch mehr Killerinstinkt, um den Sack früher zuzumachen. „Das Spiel hat gezeigt, dass es nicht reicht, wenn wir ein paar Prozent weniger Leistung bringen. Wir müssen immer Vollgas geben, um unsere Ziele zu erreichen. Dabei brauchen wir jede einzelne Spielerin.“
Starke Gäste-Torhüterin Lena Schmid
Von Beginn an stand die Abwehr der Leipzigerinnen sicher und ließ kaum sichere Würfe der jungen Gäste zu. Auf der anderen Seite scheiterten die HCL-Spielerinnen bereits in der Anfangsphase mehrmals an der überragenden Gäste-Torhüterin Lena Schmid, die am Ende 22 Paraden zu Buche stehen hatte. Kim Angelina Lang brach mit ihrem Treffer zum 1:0 in der dritten Minute den Bann. Erst zwei Minuten später musste HCL-Torhüterin Janine Fleischer erstmals den Ball aus dem eigenen Tor holen. Trotz der starken Abwehr brauchten die Gastgeberinnen bis zur 18. Minute, um sich nach einem verwandelten Siebenmeter von Jung-Nationalspielerin Jana Walther auf drei Tore abzusetzen (7:4). Dieser Vorsprung konnte in der Folgezeit weiter ausgebaut werden – auch, weil die Leipzigerinnen in den letzten Minuten der ersten Halbzeit nur ein Gegentor kassierten. Weil Hanna Ferber-Rahnhöfer zum Ende des ersten Durchgangs dreimal und Wiebke Meyer zweimal traf, ging es mit einer beruhigenden 12:6-Führung in die Halbzeitpause.
HCL-Team behält die Nerven
Nach dem Seitenwechsel knüpften die Gastgeberinnen zunächst an die letzten Minuten der ersten Halbzeit an und konnten den Vorsprung auf acht Tore ausbauen (14:6/35. Minute). Nach nur zwei Toren in den folgenden zehn Minuten schrumpfte diese Führung bis zur 45. Minute allerdings auf fünf Tore (16:11). In der Schlussphase behielt das junge HCL-Team die Nerven und feierte am Ende einen ungefährdeten 22:16-Sieg – auch dank Torhüterin Janine Fleischer, die insgesamt 13 Paraden zeigte.
HC Leipzig: Janine Fleischer (13 Paraden), Nele Kurzke; Lara Seidel (4 Tore/0 Siebenmeter), Jana Walther (4/3), Hanna Ferber-Rahnhöfer (3), Kim Angelina Lang (3), Wiebke Meyer (2), Pauline Uhlmann (2), Lara Tauchmann (1), Laura-Sophie Klocke (1), Emely Theilig (1 Tor), Lilly Glimm (1), Sharleen Greschner, Alina Gaubatz.
Siebenmeter
HCL 3/8; Kirchhof 1/1
Strafminuten
HCL 2; Kirchhof 6
Zuschauer: 483
Nach der Länderspielpause mit dem Debüt von Jana Walther für die A-Nationalmannschaft der Frauen starten die Handballerinnen des HC Leipzig mit einem Heimspiel in den Saison-Endspurt der 2. Alsco Handball Bundesliga. Zum Abschluss des 24. Spieltages ist am Sonntag, den 19. April (Anwurf: 16 Uhr), die SG 09 Kirchhof zu Gast in der Sporthalle Brüderstraße.
Aufgrund des zeitgleich stattfindenden Leipzig-Marathons kann es im Stadtgebiet rund um die Innenstadt sowie in angrenzenden Bereichen zu Straßensperrungen und erhöhtem Verkehrsaufkommen kommen. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, mehr Zeit für die Anreise einzuplanen und nach Möglichkeit auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad auszuweichen.
„Wir müssen uns auf eine sehr offensive Abwehr einstellen, das haben wir bereits im Hinspiel zu spüren bekommen. Wir wiederum brauchen eine sehr kompakte Abwehr, um mit Ballgewinnen über unserem Tempospiel schnelle Tore zu erzielen“, blickt Trainer Erik Töpfer auf das Duell mit dem Tabellenvorletzten voraus. Mit Marlene Tucholke (Fußverletzung) und Lisa Lammich (Erkältung) fallen auch gegen Kirchhof zwei Spielerinnen aus. Beide Mannschaften stehen sich zum siebten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Alle sechs bisherigen Spiele konnte das HCL-Team gewinnen. Im Hinspiel im November in Melsungen feierten die Leipzigerinnen einen souveränen 28:17-Erfolg.
Jüngstes Team der Liga
Erst im vergangenen Sommer schaffte die SG 09 Kirchhof die Rückkehr in die 2. Bundesliga – zum vierten Mal in den vergangenen zehn Jahren. Jetzt wollen sich die Handballerinnen aus Melsungen endlich wieder in der zweithöchsten deutschen Spielklasse fest etablieren. Dafür wurde die Kirchhofer Mannschaft vor der Saison personell deutlich verändert. 14 überwiegend junge Spielerinnen kamen neu ins Team, nur zwei Spielerinnen verließen den Verein. Mit Anna Rudolf von der HSG Blomberg-Lippe wurde zudem im Winter eine der talentiertesten Kreisläuferinnen aus dem 2006er Jahrgang verpflichtet.
Fest steht bereits jetzt: Auch wenn das Team von Trainer Christian Denk, der erst vor einigen Tagen seinen Vertrag unbefristet verlängert hat, derzeit Tabellenvorletzter ist, spielt es auch in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga, weil es in dieser Saison keinen Absteiger geben wird. Dabei bleibt die Jugendarbeit auch weiterhin ein zentraler Pfeiler des im Jahr 1909 gegründeten Traditionsvereins. Bereits zum dritten Mal in Folge spielt die SG 09 Kirchhof in der Jugendbundesliga. Sowohl die A- als auch die B-Jugend konnten in den vergangenen Jahren große Erfolge feiern, darunter zweimal das Erreichen der Meisterrunde. Ähnlich wie beim HCL schaffen auch bei der SG 09 Kirchhof immer wieder Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in die erste Frauenmannschaft. Nicht zufällig stellt die SG 09 Kirchhof die jüngste Mannschaft der Liga. Dreh- und Angelpunkt der Kirchhofer Offensivspiels ist Juliana Wagner. Die 18-jährige Rückraumspielerin gehört mit ihren bislang 123 Toren zu den erfolgreichsten Werferinnen der Liga. Mit durchschnittlich elf Paraden pro Spiel ist SG-Torhüterin Lena Schmid außerdem die derzeit beste Torhüterin der Liga.
Fans, die nicht vor Ort in der Sporthalle Brüderstraße dabei sein können, können das Spiel des HC Leipzig gegen die SG 09 Kirchhof im Livestream von Sportdeutschland.TV live unter sporteurope.tv/hc-leipzig-frauen/2-hbf-hc-leipzig-vs-sg-09-kirchhof verfolgen (Pay per view: 5 Euro).
Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de
Der HC Leipzig hat mit Aleksandra Orowicz eine erstligaerfahrene Torhüterin verpflichtet. Die 29-Jährige kommt im Sommer vom Zweitliga-Konkurrenten 1. FSV Mainz 05 an die Pleiße. Die polnische Torhüterin, die einen Zweijahresvertrag bis zum Sommer 2028 unterschrieben hat, übernimmt den Platz von Nele Kurzke, die den HCL im Sommer verlässt und gemeinsam mit ihrer Tochter eine einjährige Auszeit plant.
„Der HC Leipzig ist ein Club mit einer großen und erfolgreichen Geschichte. Auch in Polen ist der Verein sehr bekannt – unter anderem, weil Spielerinnen wie Karolina Kudłacz-Gloc - eine echte Ikone des polnischen Handballs - dort gespielt haben. Besonders beeindruckt bin ich davon, dass die Mannschaft trotz ihres jungen Alters aktuell die Liga so stark dominiert. Wenn man diese Ergebnisse sieht, möchte man einfach Teil der weiteren Entwicklung und der zukünftigen Ziele dieses Teams in der kommenden Saison sein“, freut sich Aleksandra Orowicz auf ihre Zeit beim HCL. „Außerdem spricht mich die Vision des Trainers und seine Herangehensweise an. Das war ein weiterer wichtiger Grund für meine Entscheidung, den Verein zu wechseln. Ein zusätzlicher, sehr positiver Nebeneffekt meines Wechsels nach Leipzig ist, dass ich nun näher an meiner Heimatstadt Szczecin und damit auch näher bei meiner Familie bin.“
Möglich machte den Wechsel eine einvernehmliche Einigung zwischen beiden Vereinen, da Aleksandra ursprünglich noch über einen laufenden Vertrag in Mainz verfügte. In diesem Zusammenhang zeigte sich auch HCL-Geschäftsführer Lars Lammich dankbar für die guten Gespräche mit den Mainzer Verantwortlichen: „Die Gespräche waren von Anfang an lösungsorientiert und auf Augenhöhe, wodurch wir einen adäquaten und erstligaerfahrenen Ersatz für Nele Kurzke verpflichten und gleichzeitig Aleksandra die Perspektive auf weitere Erfahrungen in der 1. Liga ermöglichen konnten.“
Zweitliga-Aufstieg mit der SG 09 Kirchhof
Bevor Aleksandra Orowicz im vergangenen Sommer nach Mainz gewechselt war, spielte sie unter anderem ein Jahr beim Bundesligisten Sport-Union Neckarsulm sowie drei Jahre beim Zweitligisten SG 09 Kirchhof, mit dem sie 2023 den Aufstieg in die 2. Bundesliga feierte. Wie in Kirchhof gehört „Oro“ auch in dieser Saison zu den besten Torhüterinnen der Liga und hat großen Anteil daran, dass die „Meenzer Dynamites“ derzeit den achten Tabellenplatz belegen. Außerdem war die 1996 in Stettin geborene Handballerin in ihrer polnischen Heimat bei Pogon Stettin, Korona Kielce, Energa Start Elblag sowie beim spanischen Verein Club Balonmano San José Obrero aktiv und sammelte hier internationale Erfahrung. 2018/2019 wurde sie in die polnische B-Nationalmannschaft berufen.
Die 1,76 Meter große Torhüterin zeichnet sich vor allem durch eine schnelle Reaktionsfähigkeit, teils spektakuläre Paraden und eine große Leidenschaft aus. Neben ihrer Handball-Karriere hat die künftige HCL-Torhüterin schon vor einigen Jahren ihren Master in Psychologie absolviert. Neben dem Handball arbeitet sie aktuell als Psychologin mit Kindern und Jugendlichen in einer Rehabilitationsklinik. Auch in Leipzig möchte sie sich in diesem Bereich weiterentwickeln und schreibt derzeit bereits fleißig Bewerbungen.
Letztes Saisonspiel mit Mainz in Leipzig
Wie es der Zufall so will, gastiert Aleksandra Orowicz, die bereits seit dem neunten Lebensjahr im Tor steht, im letzten Saisonspiel am 30. Mai mit ihren Mainzerinnen in Leipzig. „Das letzte Spiel der Saison gegen Leipzig ist für mich natürlich etwas Besonderes. Ich habe neulich noch mit meinem Partner darüber gelacht, weil es wirklich keine alltägliche Situation ist. Trotzdem bin ich bis zum Ende der Saison Spielerin von Mainz 05 und identifiziere mich voll mit dem Verein. Deshalb werde ich in diesem Spiel alles geben und so gut spielen, wie ich kann. Und natürlich möchte ich mich auch von meiner besten Seite zeigen – sowohl vor den Mainzer Fans als auch vor dem Leipziger Publikum.“
Tolle Stimmung, packendes Derby, blau-gelber Jubel: Die Handballerinnen des HC Leipzig haben am 23. Spieltag der 2. Alsco Handball Bundesliga das Sachsenderby gegen den HC Rödertal mit 30:28 (18:15) gewonnen. Damit haben die Leipzigerinnen ihre Tabellenführung gefestigt und einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg gemacht. Überragende HCL-Werferin des Spiels war Emely Theilig mit sieben Toren.
„Das war eine sehr starke geschlossene Mannschaftsleistung. Ausschlaggebend war unsere große Emotionalität und unsere Härte in der Abwehr“, freute sich Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel: „Das war für uns ein wichtiger Sieg, der sich in der Trainingswoche schon angedeutet hat. Das wir das im Spiel umsetzen konnten, macht mich sehr stolz. Daran müssen wir nach der Länderspielpause anknüpfen. Wir müssen bis zum Schluss durchziehen und Gas geben, wenn wir unser Ziel erreichen wollen.“
Tolle Derby-Atmosphäre, spannendes Duell
Vor mehr als 800 Zuschauern, die in der ausverkauften Brüderhalle für eine tolle Derby-Atmosphäre sorgten, entwickelte sich von Beginn an ein spannendes Duell mit vielen Toren. Beide Mannschaften waren von Beginn an voll da und zeigten, warum sie aktuell die beiden besten Teams der Liga sind. Bis zum 11:11 (23. Minute) ging es hin und her. Angeführt von der starken Torhüterin Nele Kurzke konnten sich die Leipzigerinnen, die ohne Marlene Tucholke und Lisa Lammich auskommen mussten, in den letzten Minuten der ersten Halbzeit auf drei Tore absetzen. So gingen die Gastgeberinnen mit einer 18:15-Führung in die Halbzeitpause.
Kämpfen, zittern, jubeln!
Nach dem Seitenwechsel knüpften die Gastgeberinnen an ihre starke Leistung aus der ersten Halbzeit an und konnten ihre Führung dank einer starken Abwehr sogar auf sechs Tore ausbauen (23:17/38. Minute). Doch die Rödertalbienen gaben sich nicht auf und verkürzten den Rückstand innerhalb von drei Minuten wieder auf drei Tore (23:20/41.). Die HCL-Spielerinnen behielten die Nerven und kämpften sich wieder zurück – selbst, als die Gäste mit dem Treffer zum 25:24 den Anschluss schafften (48.) und drauf und dran waren, das Spiel endgültig zu drehen. Unterstützt von den lautstarken Fans übernahmen sie in den Schlussminuten wieder die Regie. Spätestens mit dem Treffer von Lara Tauchmann zum 30:27 in der 59. Minute nahm der Derby-Sieg endgültig Formen an. Am Ende stand nicht nur ein 30:28-Erfolg sondern auch ein wichtiges Signal an die Konkurrenz im Aufstiegskampf – blau-gelber Jubel inklusive.
HC Leipzig: Nele Kurzke (14 Paraden), Janine Fleischer; Emely Theilig (7 Tore/0 Siebenmeter), Alina Gaubatz (4), Jana Walther (4/4), Lara Seidel (4), Wiebke Meyer (3), Lara Tauchmann (2), Pauline Uhlmann (2), Laura-Sophie Klocke (2), Hanna Ferber-Rahnhöfer (1), Kim Angelina Lang (1), Sharleen Greschner, Lilly Glimm.

Mit 7 Toren führte eine überragende Emely Theilig ihr Team zum umjubelten Derby-Sieg über den HC Rödertal.
Torhüterin Nele Kurzke verlässt den HC Leipzig im Sommer. Der eigentlich noch bis zum Sommer 2027 laufende Vertrag wurde in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst. „Ich plane ab Sommer eine einjährige Auszeit mit meiner Tochter“, erklärt die 35-jährige Torhüterin. Nach der Auszeit will die Beachhandball-Nationalspielerin dem Verein in anderer Funktion erhalten bleiben. Bis zum Saisonende bildet sie noch gemeinsam mit der 21-jährigen Janine Fleischer das HCL-Torhüterinnen-Duo.
Jede Menge positive Erinnerungen
Nele Kurzke war im Sommer 2023 zu ihrem Heimatverein zurückgekehrt, in dem sie alle Nachwuchsmannschaften durchlaufen hatte, bevor sie 2008 zum SC Markranstädt wechselte. Vom SC Markranstädt ging es zum BSV Sachsen Zwickau und dann zurück zum HCL. Nach der Insolvenz 2017 ging es zum HC Rödertal, nach Leverkusen und nach Zwickau. Von hier aus kam sie 2023 zurück an die Pleiße. Am 22. März 2019, in ihrer Zeit beim TSV Bayer 04 Leverkusen, durfte sie sogar ein Länderspiel gegen die Niederlande absolvieren. Im März 2021 hat die HCL-Torhüterin ihre Tochter zur Welt gebracht.
Im Sommer soll nun Schluss sein mit professionellem Handball. In die einjährige Auszeit und die Zeit danach nimmt die Lehrerin und Mutter jede Menge positive Erinnerungen aus ihrer Karriere mit: „Da sind die Spiele in der Jugend, die internationalen Spiele in der Bundesliga und der Gewinn gegen Metzingen mit einer absoluten Rumpftruppe sowie vielleicht auch die Erfahrung eines Aufstiegs am Ende der Saison“, blickt Nele Kurzke zurück und ergänzt mit Blick auf die verbleibenden Saisonspiele: „Ich genieße jedes einzelne Spiel und verabschiede mich in jeder Halle.“
Erfolgreich mit der Beachhandball-Nationalmannschaft
In den vergangenen Jahren war Nele Kurzke auch sehr erfolgreich in der deutschen Beachhandball-Nationalmannschaft aktiv. Nach der Bronzemedaille bei den Europaspielen 2023 in Polen gelang ihr bei den Weltmeisterschaften 2024 mit dem deutschen Team mit dem WM-Titel der große Wurf. Im vergangenen Jahr belegte „Leipzigs Sportlerin des Jahres 2024“ mit „Team Deutschland“ Platz drei bei den Europameisterschaften in der Türkei, wenig später gab es Silber bei den World Games in China, den Olympischen Spielen für nichtolympische Sportarten.
Erster gegen Zweiter: Mehr Spitzenspiel geht nicht. Wenn die Handballerinnen des HC Leipzig am Ostersonntag, 5. April (Anwurf: 16 Uhr) in der Sporthalle Brüderstraße den HC Rödertal empfangen, ist Top-Handball auf dem Parkett und Derbystimmung auf den Rängen garantiert. Nach dem jüngsten 28:26-Erfolg in Regensburg wollen die Leipzigerinnen am 23. Spieltag der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen den direkten Verfolger im Kampf um den Aufstieg auf Abstand halten.
„Es wird in diesem Spiel darauf ankommen, wie im Hinspiel eine sichere Abwehr aufs Parkett zu stellen, um den Torhüterinnen einfache Bälle zu ermöglichen und dann mit schnellen Tempogegenstößen zu Toren zu kommen. Dabei ist eine hohe Chancenverwertung nötig“, blickt Trainer Erik Töpfer auf das Sachsen-Derby voraus. „Außerdem geht in diesem Spiel viel über Emotionen und Leidenschaft. So, wie wir es in Regensburg gemacht haben, war das schon ein guter Schritt. Daran müssen wir anknüpfen. Die Mädels sind auf jeden Fall heiß – auf beiden Seiten. Für uns gilt es, ein Feuer in unserer Halle zu entfachen und unsere Fans mitzunehmen, um das Spiel auf unsere Seite zu ziehen.“
Duell der abwehrstärksten Teams
HC Leipzig (504 Gegentore) gegen HC Rödertal (535 Gegentore) – das ist auch das Duell der beiden abwehrstärksten Mannschaften der Liga. Die Zuschauer können sich also auf ein sehr intensives Spiel mit vielen packenden Zweikämpfen freuen. Beide Mannschaften stehen sich zum insgesamt zwölften Mal gegenüber. Von den bisherigen elf Duellen konnten die Leipzigerinnen sieben gewinnen und spielten einmal Unentschieden. Dreimal setzte sich der HC Rödertal durch. Im Hinspiel im November feierte das HCL-Team in Großröhrsdorf einen verdienten 25:22-Sieg.
Nachdem in Regensburg mit Marlene Tucholke, Sharleen Greschner, Janine Fleischer und Wiebke Meyer gleich vier Spielerinnen fehlten, ist die personelle Lage aktuell „immer noch nicht optimal“, erklärt Erik Töpfer: „Wir müssen schauen, wie sich die Situation der kranken Spielerinnen entwickelt und wer am Sonntag spielen kann. Unabhängig davon werden wir Vollgas geben und fighten, um die beiden Punkte hierzubehalten.“
Alle Augen auf Jasmin Eckart
Im Sommer gab es bei den „Rödertalbienen“, die sich vor allem durch mannschaftliche Geschlossenheit auszeichnen, einen großen personellen Umbruch. Gleich acht Spielerinnen verließen den Verein, sieben Neuzugänge mussten in das Team eingebaut werden. Eine der neuen Spielerinnen ist die niederländische Torhüterin Larissa Schutrups, die im Sommer von Zweitliga-Absteiger Bad Wildungen Vipers zum HCR kam und zu den besten Torhüterinnen der Liga gehört. Im Winter legten die Rödertalbienen noch einmal mit der Verpflichtung der torgefährlichen Rückraumspielerin Arwen Gorb nach, die vom vom BSV Sachsen Zwickau kam. Besonderes Augenmerk gilt natürlich auch Jasmin Eckart. Die 25-jährige Kreisläuferin wechselt im Sommer aus dem Rödertal zum HCL.
Trainerin Maike Daniels
Eine gute Bekannte beim HC Leipzig ist auch HCR-Trainerin Maike Daniels. Sie trug insgesamt sieben Jahre (2002 bis 2005 und 2007 bis 2011) das HCL-Trikot und feierte mit den Leipzigerinnen die Deutsche Meisterschaft 2009 und 2010, den DHB-Pokalsieg sowie den DHB-Supercup 2008. Zu ihren Erfolgen als HCL-Spielerin gehörte außerdem die Deutsche Meisterschaft der A-Jugend 2003. Vor einigen Wochen verlängerte Maike Daniels, die die Mannschaft 2021 übernahm, ihren Vertrag unbefristet.
Fans, die nicht vor Ort in der Sporthalle Brüderstraße dabei sein können, können das Spiel des HC Leipzig gegen den HC Rödertal im Livestream von Sportdeutschland.TV live unter sporteurope.tv/hc-leipzig-frauen/2-hbf-hc-leipzig-vs-hc-roedertal-1 verfolgen (Pay per view: 5 Euro).
Die Handballerinnen des HC Leipzig sind zurück in der Erfolgsspur. Dank eines starken Endspurts feierten die Leipzigerinnen am 22. Spieltag der 2. Alsco Handball Bundesliga einen 28:26-Sieg (14:15) beim ESV 1927 Regensburg. Damit hat das Team als Spitzenreiter weiter drei Punkte Vorsprung auf die Verfolger. Überragende HCL-Werferin war Lisa Lammich mit zehn Toren.
„Ich bin sehr zufrieden. Es war wieder Feuer drin und wir haben gefightet bis zum Schluss. Jede Spielerin hat alles aufs Parkett gebracht. Der Sieg war auch für die Mentalität wichtig.“, freute sich Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel: „Ausschlaggebend war, dass wir wieder eine schlagkräftige Abwehr hinbekommen haben. Wir waren aggressiv und konnten so viele Bälle gewinnen. So hatten wir die Sicherheit, im Angriff nicht jeden Ball treffen zu müssen. Aber auch im Angriff waren wir deutlich effizienter als zuletzt.“
Ausgeglichenes Duell
Neben Marlene Tucholke, die noch einige Wochen ausfallen wird, fehlten in Regensburg auch Torhüterin Janine Fleischer, Wiebke Meyer und Sharleen Greschner krankheitsbedingt. Dennoch kamen die Leipzigerinnen gut ins Spiel. Dank einer guten Abwehr und schnellen erfolgreichen Gegenstößen erspielten sie sich in der Anfangsphase eine knappe Führung. Die Gastgeberinnen, bei der die Ex-HCL-Spielerin Franziska Peter kaum zu stoppen war, fanden ihrerseits immer wieder Lücken in der HCL-Abwehr. So entwickelte sich ein ausgeglichenes Duell. Abgesehen von den ersten Minuten, als die Leipzigerinnen mit 2:0 und 3:1 führten, konnte sich kein Team mit mehr als einem Tor absetzen. Während das HCL-Team in der ersten Viertelstunde immer ein Tor vorlegen konnte, drehten die Regensburgerinnen dieses Momentum in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit. Zur Halbzeitpause führten die Gastgeberinnen mit 15:14.
Treffsichere Lisa Lammich
Das spannende Duell setzte sich auch in der zweiten Halbzeit fort. Lisa Lammich und Emily Theilig brachten den HCL mit ihren Toren schnell mit 16:15 (32. Minute) in Führung. Doch die Regensburgerinnen antworteten wieder mit dem schnellen Ausgleich. In der Folgezeit riss Lisa Lammich das Spiel mehr und mehr an sich. Mit drei Toren in Folge warf die 17-Jährige ihr Team mit 20:18 in Führung (40.).
In der Folgezeit ließen die Leipzigerinnen allerdings gleich mehrere Chancen liegen, das Spiel frühzeitig auf ihre Seite zu ziehen. Weil sie sieben Minuten ohne eigenen Treffer blieben, drehten die Gastgeberinnen wieder das Spiel (20:21/47. Minute). Erst Lisa Lammich brach den Bann mit ihrem Treffer zum 21:21. Drei Minuten später führten die Regensburgerinnen sogar mit 23:21 (50.). Doch das HCL-Team gab sich nicht auf und konnte wenig später wieder ausgleichen (24:24/56.). Mit starkem Willen und einer starken Nele Kurzke im Tor zogen die Leipzigerinnen das Spiel in der Schlussphase endgültig auf ihre Seite. Beim Stand von 26:26 verhinderte Nele Kurzke mit einer Parade den erneuten Rückstand (59. Minute). Wenig später schloss Hanna Ferber-Rahnhöfer einen Angriff zum 27:26 ab. 23 Sekunden vor Schluss war die HCL-Torhüterin wieder zur Stelle, sodass Lara Seidel mit dem Schlusspfiff den 28:26-Endstand erzielen konnte. Der Schlusspfiff ging im blau-gelben Jubel unter.
HC Leipzig: Nele Kurzke (acht Paraden), Saskia Richter; Lisa Lammich (10 Tore/0 Siebenmeter), Jana Walther (6/4), Lara Tauchmann (2), Alina Gaubatz (2), Lara Seidel (2), Kim Angelina Lang (2), Emely Theilig (2), Hanna Ferber-Rahnhöfer (1), Laura-Sophie Klocke (1), Lilly Glimm, Pauline Uhlmann.
Siebenmeter
Regensburg 3/4; HCL 4/6;
Strafminuten
Regensburg 4; HCL 8;
Zuschauer: 300
Hanna Ferber-Rahnhöfer beendet im Sommer ihre Handball-Karriere. Der Vertrag der Kreisläuferin, der eigentlich noch bis zum Sommer 2027 lief, wird auf Wunsch der 23-Jährigen aufgelöst.
„Die Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen. Handball hat über viele Jahre einen großen Teil meines Lebens ausgemacht. In den letzten Monaten habe ich jedoch gemerkt, dass ich mich künftig stärker auf meine berufliche und persönliche Entwicklung konzentrieren möchte. Deshalb habe ich mich entschieden, nach dieser Saison einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen“, erklärt Hanna Ferber-Rahnhöfer, die in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Sharleen Greschner ein perfekt eingespieltes Duo auf der Kreisposition und im Abwehrzentrum des HC Leipzig bildete.
Mit Blick auf die letzten Saisonspiele sagt die ehemalige Nachwuchs-Nationalspielerin: „Die letzten Spiele werden für mich sicherlich etwas Besonderes. Einerseits freue ich mich darauf, noch einmal gemeinsam mit der Mannschaft auf dem Feld zu stehen und alles zu geben. Andererseits ist es natürlich auch ein etwas emotionaler Moment, weil eine sehr prägende Zeit zu Ende geht. Umso mehr möchte ich die verbleibenden Spiele bewusst genießen und die Saison gemeinsam mit dem Team bestmöglich abschließen.“
Seit 2019 beim HCL
Die 23-Jährige mit der Trikotnummer 14 war vor sieben Jahren aus Bremen nach Leipzig an die Eliteschule des Sports gekommen. Zunächst spielte sie beim Kooperationspartner SC Markranstädt in der Dritten Liga (Zweitspielrecht), wurde behutsam und nachhaltig für höhere Aufgaben aufgebaut und etablierte sich mehr und mehr im Zweitligateam. „Vor allem das Teamgefühl und die vielen gemeinsamen Momente auf und neben dem Feld werden mir am meisten in Erinnerung bleiben. Wir haben zusammen Höhen und Tiefen erlebt, Siege gefeiert und schwierige Phasen gemeistert. Diese Erfahrungen und Freundschaften werden mir definitiv am meisten in Erinnerung bleiben“, sagt die 1,75 Meter große Wahlleipzigerin: „Der Verein und die Mannschaft werden für mich immer etwas Besonderes bleiben. Ich werde die Spiele weiterhin verfolgen und dem Team fest die Daumen drücken.“
Konzentration auf den beruflichen Weg
Nach der Saison gönnt sich Hanna Ferber-Rahnhöfer zunächst eine kleine Pause, um die intensive Zeit der vergangenen Jahre noch einmal Revue passieren zu lassen und neue Energie zu tanken. Anschließend möchte sie sich in Leipzig verstärkt auf ihren beruflichen Weg als Physiotherapeutin konzentrieren und sich neuen Herausforderungen widmen. Der Sport soll dabei weiterhin ein wichtiger Teil ihres Lebens bleiben, verrät sie.
Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de
Nach dem hart erkämpften Punktgewinn zuletzt beim 31:31 gegen Bayer Leverkusen und drei Unentschieden in Folge wollen die Handballerinnen des HC Leipzig in der 2. Alsco Handball Bundesliga endlich wieder einen Sieg einfahren. Am 22. Spieltag sind die Leipzigerinnen am Samstag, den 28. März (Anwurf: 18:30 Uhr), zu Gast beim Tabellensiebten ESV 1927 Regensburg.
„Wir haben nach dem Spiel in Leverkusen ein spontanes Teamevent veranstaltet, um die Köpfe wieder freizubekommen und wieder noch mehr aneinanderzurücken“, sagt Coach Erik Töpfer und ergänzt mit Blick auf das Spiel in Regensburg: „Wir haben uns in dieser Woche sehr auf uns konzentriert, um „Problemzonen“ besser lösen zu können. In den nächsten Tagen werden wir uns mit Regensburg beschäftigen, um für das schwere Auswärtsspiel im Bunker optimal gerüstet zu sein.“ Wie schon zuletzt gegen Leverkusen muss die HCL-Mannschaft weiterhin ohne die verletzte Marlene Tucholke auskommen. Außerdem sind drei weitere Spielerinnen angeschlagen. „Das lässt uns in dieser Saison nicht so richtig los“, sagt Erik Töpfer.
Der HCL und der ESV 1927 Regensburg stehen sich zum insgesamt zehnten Mal gegenüber. Von den bisherigen neun Duellen konnten die Leipzigerinnen vier gewinnen und spielten einmal Unentschieden. Viermal setzen sich die Regensburgerinnen durch. Im Hinspiel Anfang November feierte der HCL in der heimischen Sporthalle Brüderstraße einen souveränen 32:22-Erfolg.
Wiedersehen mit Franziska Peter
Regensburg hat in den vergangenen Wochen vor allem auf heimischem Parkett sehr erfolgreich gespielt und konnte vier der letzten fünf Heimspiele gewinnen. Angeführt wird das ESV-Team von Kapitänin Franziska Peter. Die 27-Jährige trug in der Saison 2015/16 für einige Monate das HCL-Trikot, bevor sie im Dezember 2015 in ihre bayerische Heimat zurückwechselte. Gemeinsam mit Julika Birnkammer, die mit 104 Toren die bislang erfolgreichste Werferin des Teams ist, prägt Franziska Peter das Offensivspiel der Regenburgerinnen. Die Rückraumspielerin gehört laut HCL-Coach Erik Töpfer zu den besten Spielerinnen der Liga. In der Defensive ist Torhüterin Joel Arno ein großer Rückhalt für das Team von Trainer Bernhard Goldbach. Wie schon in der vergangenen Saison gehört sie auch 2025/26 zu den besten Torhüterinnen der Liga.
Fans, die nicht live vor Ort dabei sein können, können das Spiel des HC Leipzig gegen den ESV 1927 Regensburg im Livestream von Sportdeutschland.TV live unter sporteurope.tv/esv-1927-regensburg-frauen/2-hbf-esv-1927-regensburg-vs-hc-leipzig verfolgen (Pay per view: 5 Euro).
Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de
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