Die Handballerinnen des HC Leipzig sind derzeit als Tabellenführer der 2. Bundesliga auf dem besten Weg zurück in die 1. Handball Bundesliga der Frauen. Sollte der Aufstieg tatsächlich gelingen, wäre der HCL der erste Verein, der nach einer Insolvenz die Rückkehr in das Handball-Oberhaus schaffen würde. Diese „Comeback-Story“ begeistert auch den sportaffinen sächsischen Wirtschaftsminister Dirk Panter. 

Der Politiker aus Leipzig traf sich vor dem jüngsten Heimspiel des HCL gegen die SG 09 Kirchhof (22:16) mit Vertretern des HCL zu einem kleinen offiziellen Austausch. Mit dabei waren unter anderem auch der Präsident der Industrie- und Handelskammer Leipzig, Kristian Kirpal, und der Geschäftsführer des Unternehmerverbandes, Lars Schaller.

Dirk Panter: „Der Weg des HCL ist wirklich beeindruckend.“

„Die Einladung bestand schon länger – umso mehr freue ich mich, dass es nun geklappt hat. Der Weg, den der HCL in den vergangenen Jahren eingeschlagen hat, ist wirklich beeindruckend“, erklärte der sächsische Wirtschaftsminister. Im Anschluss verschaffte er sich auf der Tribüne der Sporthalle Brüderstraße selbst einen Eindruck von der Entwicklung des jungen Teams. 

Talente fördern, Zukunft sichern – mit starker wirtschaftlicher Unterstützung

HCL-Geschäftsführer Lars Lammich gab in einer kompakten Präsentation Einblicke in die aktuelle Entwicklung des Vereins und warb dabei insbesondere um wirtschaftliche Unterstützung. „Wenn wir unseren eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen wollen, brauchen wir den Rückhalt der Leipziger und der sächsischen Wirtschaft. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, Teil unserer Comeback-Story zu werden.“

Dabei verwies Lammich auf die große Bedeutung des eigenen Nachwuchses für die Identität des Teams. Spielerinnen wie Jana Walther und Marlene Tucholke stehen exemplarisch dafür – beide wurden kürzlich von Bundestrainer Markus Gaugisch erstmals für die A-Nationalmannschaft nominiert.

Der „Leipziger Weg“ soll konsequent fortgeführt werden

„Wir haben eine enorme Chance: In einigen Jahren könnten Leipziger Spielerinnen um olympische Medaillen mitspielen. Die Talente sind da – entscheidend ist, dass wir sie hier in der Stadt halten“, betonte Lars Lammich. „Unsere Spielerinnen trainieren und spielen auf Profiniveau, werden aber leider nicht entsprechend vergütet.“

Der Geschäftsführer des HCL unterstrich zugleich die klare strategische Ausrichtung des Clubs: „Wir wollen den Leipziger Weg auch künftig konsequent weitergehen. Mit unserem jungen Team gehen wir bewusst den nächsten Schritt. Spielerinnen wie Marlene Tucholke entscheiden sich für Leipzig, weil sie mit „ihrem“ HCL in der Bundesliga spielen wollen. Damit das auch langfristig möglich ist, brauchen wir jedoch verlässliche wirtschaftliche Unterstützung.“

Ein starkes Zeichen für nachhaltiges Engagement im Sport und für die Wälder im Freistaat Sachsen: Am Dienstag, den 31. März 2026, fand die gemeinsame Pflanzaktion von „So geht sächsisch.“, der Stiftung Wald für Sachsen und dem TeamSportSachsen e.V. in Röhrsdorf statt. 

Vertreter der 25 Mitgliedsvereine von TeamSportSachsen sowie zahlreiche Fans, Partner und Unterstützer kamen zusammen, um auf einer rund einen Hektar großen und bisher landwirtschaftlich genutzten Fläche standortgerechte Laubhölzer wie Linden, Stieleichen, Ulmen, Elsbeeren, Vogelkirschen und Esskastanien zu pflanzen. Insgesamt wurden 4.000 Setzlinge in die Erde gebracht. 

Die Aktion bildete zugleich den Höhepunkt der Kampagne „Dein Baum für Sachsen“, mit der bereits seit Ende 2025 an Spieltagen und im Umfeld der TeamSportSachsen-Vereine auf die Arbeit der Stiftung Wald für Sachsen aufmerksam gemacht wird. 

Dirk Rohrbach, Vorstand TeamSportSachsen e.V.: „Die Pflanzaktion in Röhrsdorf zeigt eindrucksvoll, was wir gemeinsam bewegen können. Sport verbindet Menschen und genau diese Gemeinschaft nutzen wir, um Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen. Jeder gepflanzte Baum ist ein Beitrag für die Zukunft unserer Wälder und kommender Generationen.“ 

 Prof. Jörg Junhold, Direktor Zoo Leipzig: „Die Wiederherstellung von Lebensraum ist untrennbar vereint mit dem Artenschutz, für den wir uns tagtäglich lokal, regional und international einsetzen. Wir freuen uns sehr, diese wichtige Aufgabe mit dem sächsischen Teamsport gemeinsam voranzutreiben und 2026 Bäume in die Waldmeisterschaft einzubringen.“ 

Henrik Lindner, Geschäftsführer der Stiftung Wald für Sachsen: „Die langjährige Zusammenarbeit mit TeamSportSachsen und ‚So geht sächsisch.‘ zeigt, wie viel wir gemeinsam erreichen können. Solche Partnerschaften sind ein wichtiger Schlüssel, um unsere Wälder nachhaltig zu stärken und fit für die Zukunft zu machen.“ 

Der Zoo Leipzig und die Sportstadt Leipzig haben sich im Rahmen der sogenannten „Waldmeisterschaft“ rund um die UEFA EURO 2024 schon mehrfach mit dem TeamSportSachsen e.V. zu Pflanzaktionen zusammengefunden. 

Dabei wurde die Begeisterung rund um das internationale Fußballturnier genutzt, um den Gedanken von Wettbewerb und Teamgeist auf den Umwelt- und Naturschutz zu übertragen. Teamsportvereine engagierten sich mit Pflanzaktionen, Spenden und Aufmerksamkeit für den Waldumbau - insbesondere auch im Leipziger Raum in enger Zusammenarbeit mit dem Zoo Leipzig. Mit der Pflanzaktion in Röhrsdorf wurde das Projekt symbolisch abgeschlossen. 

HCL Andreas Kuther

Auch das ehemalige HCL-Präsidiumsmitglied Andreas Kuther beteiligte sich aktiv an der Baumpflanzaktion unseres Partners TeamSportSachsen.

Mit dem TeamSportSachsen-Summit hat am Mittwoch in Leipzig ein neues Veranstaltungsformat erfolgreich Premiere gefeiert. Im „Felix im Staycity Leipzig“ am Augustusplatz kamen Vertreter aus Spitzensport, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen. 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Austausch darüber, wie Erfahrungen aus dem Spitzensport, professionelle Strukturen und internationale Erfolgsmodelle auf Vereine und Prozesse in Sachsen und Mitteldeutschland übertragen werden können. Gleichzeitig wurde der Sport als gesellschaftlicher Mehrwert in den Fokus gestellt. 

Karsten Günther, Vorstandsvorsitzender TeamSportSachsen e.V.: „Die Initiative und der heutige Verein TeamSportSachsen setzen von Beginn an auf den Austausch und darauf, mit- und voneinander zu lernen. Mit dem TeamSportSachsen-Summit wollten wir diesen Gedanken auf eine neue Ebene heben. Es geht uns nicht nur darum, den Austausch zwischen den Vereinen zu stärken, sondern auch eine gemeinsame Plattform zu schaffen, auf der Partner aus unterschiedlichen Bereichen, Bundesländern und Projekten miteinander ins Gespräch kommen. Der Zuspruch und die intensiven Diskussionen haben deutlich gemacht, wie wichtig dieser Wissenstransfer ist. Deshalb ist für uns klar: Der TeamSportSachsen-Summit soll sich als regelmäßiges Format etablieren.“ 

Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen: „Der Sport mit seiner großen Vereinslandschaft und den vielen Ehrenamtlichen prägt die Identität unseres Freistaates. Er begeistert Millionen Menschen, schafft gesellschaftlichen Zusammenhalt und verbindet Generationen. Sachsen soll auch in Zukunft als Sportland erfolgreich sein. Deshalb wollen wir Spitzensport, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft noch enger miteinander vernetzen. Der TeamSportSachsen-Summit setzt dafür ein wichtiges Signal und gibt dem Sportland Sachsen neue Impulse.“ 

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Podiumsdiskussion unter dem Leitthema „Von den Besten lernen – Sport als Spiegel der Gesellschaft“. Dabei sprachen Marc-Henrik Schmedt (Geschäftsführer SC Magdeburg), Dr. Ingo Sandau (stellv. Direktor Institut für Angewandte Trainingswissenschaft), Dominik Kaiser (RB Leipzig) und der fünffache Olympiasieger im Bobsport Thorsten Margis (SV Halle) über die Rolle des Spitzensports sowie über mögliche Transfers von Erfolgsstrukturen. 

Im Anschluss vertieften die Teilnehmer zentrale Themen in einer Workshop-Phase. Diskutiert wurden unter anderem Strategien eines erfolgreichen Markenaufbaus am Beispiel der DATEV Challenge Roth mit Alice Walchshöfer (TEAMCHALLENGE GmbH). Fußball-Schiedsrichter Richard Hempel sprach über den Umgang mit Drucksituationen sowie die Rolle von Unparteiischen. Skeleton-Silbermedaillengewinnerin Susanne Kreher (Dresdner SC 1898) beleuchtete den olympischen Weg und die Chancen für eine deutsche Olympiabewerbung. 

Der TeamSportSachsen-Summit soll künftig als wiederkehrende Plattform etabliert werden. 

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Die Vereinigte Leipziger Wohnungsgenossenschaft eG (VLW) verstärkt ihr Engagement im regionalen Spitzensport und baut ihr Sponsoring beim HC Leipzig aus. Das Ziel der Partnerschaft bleibt es, die erfolgreiche Talentförderung des Vereins langfristig zu sichern und jungen Sportlerinnen optimale Entwicklungsbedingungen zu bieten. Darüber hinaus unterstützt die VLW den HC Leipzig auf dem Weg zurück in die 1. Handball Bundesliga, um den Talenten zukünftig die bestmögliche sportliche Perspektive in Leipzig zu bieten.

Der HC Leipzig zählt seit vielen Jahren zu den führenden Ausbildungsvereinen im deutschen Frauenhandball und stellt derzeit die meisten Junioren-Nationalspielerinnen in den Nachwuchskadern des Deutschen Handball Bundes. Mit der Unterstützung der VLW Wohnungsgenossenschaft sollen die Trainingsbedingungen sowie die sportliche und soziale Betreuung der Nachwuchsspielerinnen gesichert und weiter verbessert werden.


„Die Förderung junger Talente ist eine Investition in die Zukunft – sowohl im Sport als auch in unserer Region. Der HC Leipzig leistet seit Jahren herausragende Arbeit in der Nachwuchsentwicklung und wir freuen uns, diese Arbeit auch künftig aktiv begleiten zu können“, erklärt Christian Glöckner, Pressesprecher der traditionsreichen Leipziger Wohnungsgenossenschaft.

Auch beim HC Leipzig wird die Partnerschaft als wichtiges Signal gewertet: „Nachhaltige Nachwuchsarbeit braucht starke Partner. Die erweiterte Unterstützung der VLW stärkt nicht nur unseren Nachwuchs, sondern hilft uns auch dabei, den Aufstieg zu realisieren und so talentierten Spielerinnen noch bessere Perspektiven zu bieten. Dafür sind wir äußerst dankbar!“, so HCL-Geschäftsführer Lars Lammich.

„So geht sächsisch.“ setzt seine erfolgreiche Kooperation mit der Stiftung Wald für Sachsen fort und schafft damit erneut mehr Aufmerksamkeit für Waldmehrung, Wiederbewaldung und Waldumbau in Sachsen.

Dabei baut die Kampagne auf ihr umfangreiches Partnernetzwerk, um der Stiftung Wald für Sachsen eine reichweitenstarke Präsenz zu ermöglichen. So werden ab sofort wieder alle 25 Mitglieder von TeamSportSachsen e.V. an den Spieltagen und im Vereinsumfeld unter dem Motto „Dein Baum für Sachsen“ werben. Zentrale Botschaft: Für nur 5 Euro kann ein Baum gekauft, gepflanzt und fünf Jahre lang gepflegt werden. Jeder Baum zählt und ist ein Gewinn für Mensch und Tier, Natur und Klima.

Neben den klassischen Präsenzen in den Spielstätten planen die Clubs im Frühjahr 2026 wieder verschiedene Pflanzaktionen mit Spielern, Fans und Unterstützern. Die erste Pflanzaktion ist am 31. März 2026 im Raum Meißen geplant. Weitere Termine sind in Kürze unter https://mehr-wald-fuer-sachsen.de/ zu finden.

Die Zusammenarbeit von Stiftung Wald für Sachsen, „So geht sächsisch.“ und den Profisportvereinen ist sehr erfolgreich: Bei über 20 Pflanzaktionen wurden seit 2022 über 30.000 Bäume in ganz Sachsen gepflanzt.

Ministerpräsident Michael Kretschmer betont: „Mit einem Waldanteil von gut 28 Prozent liegt Sachsen unter dem Bundesdurchschnitt und gehört damit zu den waldärmeren Ländern in Deutschland. Umso größer ist unsere Verantwortung, jeden Hektar Wald zu schützen und neue Wälder zu begründen. Die Stiftung Wald für Sachsen leistet wunderbare Arbeit für die Aufforstung und Wiederbewaldung im Freistaat. Jeder gepflanzte Baum ist ein messbarer Gewinn für Klima, Artenvielfalt und die Menschen in unserem Land. Unsere Wälder sind ein unschätzbarer Teil unserer Heimat und unserer Zukunft.“

Henrik Lindner, Geschäftsführer der Stiftung Wald für Sachsen, ergänzt: „In den letzten Jahren konnten wir gemeinsam schon viele Projekte auf den Weg bringen. Besonders engagieren wir uns im Moment im Vogtland, in der Sächsischen Schweiz und in den Randbereichen des Waldbrandgebietes Gohrischheide. Doch jedes Jahr bringt neue Herausforderungen mit sich. Ganz egal, ob durch Brände oder den Borkenkäfer: Die Wiederbewaldung muss vor allem dort gelingen, wo die Schutzfunktionen der Wälder dringend gebraucht werden. Es freut uns deshalb sehr, dass wir gemeinsam mit ‘So geht sächsisch.‘ und dem TeamSportSachsen e.V. in den kommenden Monaten im gesamten Freistaat auf unsere Arbeit aufmerksam machen können.“ 

Robert Dorn, Vorstand TeamSportSachsen e.V.: „Seit dem Beginn unserer Zusammenarbeit mit der Stiftung Wald für Sachsen haben wir viel über den Zustand des sächsischen Waldes und die bestehenden Herausforderungen gelernt. Viele Vereine organisieren mittlerweile selbstständig jedes Jahr in ihrer Region Pflanzaktionen. Umso mehr freut es uns, der Stiftungsarbeit auch dank der Unterstützung von ‘So geht sächsisch.‘ wieder einen festen Platz in all unseren Spielstätten schenken zu können.“

Über die Stiftung Wald für Sachsen:

Der Freistaat Sachsen hat die Stiftung Wald für Sachsen 1996 ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel: das kostbare Ökosystem Wald zu schützen, für möglichst naturnahe Wälder zu sorgen und den Waldanteil in Sachsen zu steigern. Wie unverzichtbar gesunde Wälder sind, ist heute klarer denn je. Den Wald klimagerecht umzubauen, geschädigte Flächen aufzuforsten und den Waldanteil insgesamt zu erhöhen, ist eine Generationenaufgabe. Die Stiftung Wald für Sachsen hat sich dieser konsequent verschrieben. Mehr Informationen unter www.mehr-wald-fuer-sachsen.de

Die Sächsische Lotto-GmbH und der TeamSportSachsen e.V. setzen die seit 2021 bestehende Partnerschaft auch in der Saison 2025/2026 fort. Die Kooperation ist ein wichtiger Bestandteil der Strategie von Sachsenlotto, den Sport in der Region zu fördern und gleichzeitig den Kunden spannende Angebote zu bieten. 

Sachsenlotto engagiert sich seit vielen Jahren umfassend im Breiten- und Profisport und leistet damit einen wertvollen Beitrag für Sportstrukturen, Nachwuchsförderung und Gemeinschaft im Freistaat. Die fortgesetzte Partnerschaft knüpft unmittelbar an dieses Engagement an.

„Emotionale Sportmomente“ im Lotto-Haus 

Wie vielfältig und emotional der Sport in Sachsen erlebbar ist, zeigt auch die im Anschluss an das Pressegespräch eröffnete Ausstellung „Emotionale Sportmomente“ im Lotto-Haus. Präsentiert werden eindrucksvolle Spielmomente der vergangenen Saison, zur Verfügung gestellt von den Mitgliedsvereinen des TeamSportSachsen e.V. Unter anderem teilten Fußballer Farid Abderrahmane (1. FC Lok Leipzig), Handballer Simon Ernst (SC DHfK Leipzig), Football-Spieler Hermann Schramm (Dresden Monarchs) und NINERS-Geschäftsführer Steffen Herhold im Rahmen der Vernissage ihre persönlichen Erinnerungen zu den präsentierten Motiven. 

Für eine bleibende Erinnerung sorgten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Sachsenlotto sowie Vertreterinnen und Vertreter der TeamSportSachsen-Vereine mit der Umsetzung eines großformatigen Mannschaftsfoto. Das ausgerollte Banner steht stellvertretend für Energie, Begeisterung und Teamgeist – Werte, die die Zusammenarbeit seit Jahren prägen. Gleichzeitig setzt das Foto-Projekt ein Zeichen für Nachhaltigkeit: Das Textilbanner wird im Jahr 2026 vom Förderverein Chemnitzer Schulmodell im Rahmen einer Projektwoche weiterverarbeitet und zu Kostümen und Requisiten umgestaltet. 

Gelebte Partnerschaft auf vielen Ebenen 

„Unsere Partnerschaft mit TeamSportSachsen bildet sich auf vielen Ebenen ab – von der Präsenz in den Stadien und Arenen bis hin zu gemeinsamen Aktionen im ganzen Freistaat. Durch diese Kooperation wird Sport erlebbar: Unsere Kunden begegnen den Spielerinnen und Spielern direkt in den Annahmestellen und heute treffen Sportlerinnen und Sportler unsere Kolleginnen und Kollegen hier in der Zentrale. Das gemeinsame ‚Mannschaftsfoto‘ und die Vernissage zeigen eindrucksvoll, wie viele besondere Momente in dieser Zusammenarbeit entstehen. Sie sind ein schönes Symbol für gelebte Partnerschaft und Begeisterung für den Sport in Sachsen“, sagt Frank Schwarz, Geschäftsführer der Sächsischen Lotto-GmbH. 

Auch der TeamSportSachsen e.V. bekräftigt die Bedeutung der Zusammenarbeit. Karsten Günther, Vorstandsvorsitzender des Verbandes und Geschäftsführer des SC DHfK Leipzig, sagt: „Die Partnerschaft mit Sachsenlotto bedeutet uns unglaublich viel. Wir sind stolz, gemeinsam in eine weitere Saison zu gehen. Aktuell halten die Zeiten für den einen oder anderen sächsischen Verein einige Herausforderungen bereit. Dabei wird uns bewusst, wie wertvoll es ist, unabhängig vom Saisonverlauf auf vertrauensvolle und nachhaltige Partnerschaften bauen zu können.“ 

„Unsere Kooperation wird von Tag eins an mit Leben und viel Energie gefüllt. Wir haben unsere Zusammenarbeit kontinuierlich entwickelt – auch, weil uns einige Alltagsthemen verbinden. Wir streben alle danach, stetig neue Zielgruppen zu gewinnen und Menschen für unsere Spiele und Angebote zu begeistern. Dabei können wir uns im Netzwerk von TeamSportSachsen austauschen, unterstützen und voneinander profitieren“, ergänzt Steffen Herhold, Geschäftsführer der NINERS Chemnitz und Mitglied des Vorstandes von TeamSportSachsen. 

Die Handballerinnen des HC Leipzig haben sich mit einem weiteren Sieg in die WM-Pause verabschiedet. Beim Aufsteiger SG 09 Kirchhof feierte das Team von Trainer Erik Töpfer in der 2. Alsco Handball Bundesliga der Frauen einen ungefährdeten 28:17-Sieg (13:9). Mit dem neunten Sieg im neunten Saisonspiel verteidigten die Leipzigerinnen die Tabellenführung. Überragend war dabei vor allem Torhüterin Nele Kurzke, die mit ihren 16 erfolgreichen Paraden die Gastgeber immer wieder zur Verzweiflung brachte. Erfolgreichste Werferin war Kapitänin Pauline Uhlmann mit acht Toren.  

„Am Anfang hatten wir ein paar Fehlwürfe und ein paar Fehler zu viel. Dann haben es die Mädels gut gemacht – mit einer soliden Abwehr und einer guten Torhüterleistung“, sagte HCL-Trainer Erik Töpfer nach dem Spiel.

Schwere Anfangsphase – dann 5:0-Lauf

In der Anfangsphase taten sich die Leipzigerinnen äußerst schwer, lagen nach 15 Minuten sogar mit 4:6 zurück. Dank eines 5:0-Laufes mit sieben Minuten ohne Gegentor war das HCL-Team nach 20 Minuten aber wieder auf Kurs (9:6). Danach schlichen sich allerdings wieder einige Unkonzentriertheiten in das HCL-Spiel ein, sodass die Gastgeberinnen den Rückstand wieder auf zwei Tore verringern konnten (11:9). HCL-Trainer Erik Töpfer reagierte kurz vor der Halbzeitpause mit einer Auszeit, in der er die richtigen Worte fand. Dank zweier schneller Tore ging es mit einer 13:9-Führung in die Pause. 

Überzeugender Erfolg

Nach dem Seitenwechsel sorgte Marlene Tucholke mit einem Doppelpack schnell für die 15:9-Führung und damit für eine Vorentscheidung. Diesen Vorsprung konnten die Leipzigerinnen dank ihrer guten Defensivarbeit und ihres schnellen Konterspiels schrittweise ausbauen. Pauline Uhlmann sorgte mit ihrem Treffer zum 22:12 in der 44. Minute erstmals für eine Zehn-Tore-Führung. Am Ende stand auch diesmal wieder ein überzeugender Erfolg.

Comeback von Emely Theilig

Nach 18 Monaten Pause feierte Emily Theilig gegen Kirchhof ihr Comeback in der 2. Bundesliga – und erzielte dabei einen Treffer. „In der ersten Halbzeit hatte sie noch ein paar Fehler im Spiel, in der zweiten Halbzeit hat sie sich freigespielt und ein paar coole Aktionen gezeigt. Das nach 18 Monaten noch etwas Rost im Getriebe ist, war klar. Da müssen wir geduldig sein. Sie wird sicher noch eine Weile brauchen, um wieder voll dazu sein. Sie wird in den kommenden Wochen noch im Juniorteam aushelfen, um in den Spielrhythmus zu finden“, so Trainer Erik Töpfer. 

Mit dem Sieg in Kirchhof verabschiedet sich das HCL-Team in die fünfwöchige WM-Pause. Nach der Heim-Weltmeisterschaft wartet auf die Leipzigerinnen ein echtes Highlight. Am 20. Dezember empfangen sie im Sportcenter Markranstädt den Tabellendritten TG Nürtingen zu einem echten Spitzenspiel. „Die Mädels haben jetzt erstmal eine Woche frei, dann bekommen sie einen individuellen Plan und dann bereiten wir uns langsam auf das Spiel gegen Nürtingen vor.“ Eine Woche vor dem Spiel absolvieren die Leipzigerinnen noch ein Testspiel gegen den Bundesligisten BSV Sachsen Zwickau.

Weitere Informationen unter www.hc-leipzig.de

HC Leipzig
Nele Kurzke (16 Paraden/1 Tor), Janine Fleischer; Pauline Uhlmann (8/1 Tore), Lara Seidel (2), Kim Angelina Lang (3), Emely Theilig (1), Alina Gaubatz (3), Laura-Sophie Klocke (1), Hanna Rahnhöfer-Ferber (5), Sharleen Greschner, Lilly Glimm, Marlene Tucholke (3), Lara Tauchmann, Wiebke Meyer, Lisa Lammich (1).

Siebenmeter
Kirchhof 4/4; HCL 1/1

Strafminuten
Kirchhof 8; HCL 6

Zuschauer: 500

Das beliebte Leipziger Restaurant HUWA wird ab sofort zum „Wohnzimmer der HCL-Mädels“ – einem Ort, an dem Sport, Gemeinschaft und Leipziger Lebensfreude aufeinandertreffen. Im Rahmen der Kooperation möchten der HC Leipzig und das HUWA Leipzig nicht nur sportliche Erfolge feiern, sondern auch den Teamgeist und den engen Kontakt zu Fans und Partnern weiter stärken. 

„Der HC Leipzig steht für Handball aus Leipzig mit Herz – und genau dieses Leipziger Herzblut spüren wir auch im HUWA,“ sagt HCL-Kapitänin Pauline Uhlmann. „Hier kommen wir zusammen, um zu genießen, zu lachen und als Team neue Energie zu tanken. Das HUWA ist der perfekte Ort für unsere gemeinsame Zeit außerhalb des Spielfelds.“

Auch Robert Krauß und Sylvio Klaus, die Inhaber des HUWA, zeigen sich begeistert über die neue Kooperation: „Bei uns geht es eben nicht nur um Essen und Trinken, sondern um echte Begegnungen, Herzlichkeit und das gute Leipziger Lebensgefühl. Dass die HCL-Mädels ihr neues Wohnzimmer gefunden haben und sich bei uns wohl fühlen, macht uns unglaublich stolz.“

Das HUWA wird künftig Treffpunkt für exklusive Team-Abende, aber auch Aktionen mit Fans und Sponsoren sowie weitere kulinarische Erlebnisse rund um den HC Leipzig sind in Planung. Die Partnerschaft zeigt, wie Sport und Gastronomie in Leipzig gemeinsam für Herz, Qualität und Regionalität stehen – mitten in einer Stadt, die beides liebt.

Über das HUWA Leipzig:

Das HUWA war einmal vor langer, langer Zeit, ein „Gasthaus“ - sehr bunt und verrückt, der Treffpunkt für viele junge und „reifere“ Menschen. Wie auch die vielen Gäste ist auch das HUWA mittlerweile erwachsener und eleganter geworden. Gewachsen ist ein moderner und stylischer Treffpunkt, mit Fragmenten aus den verrückten Jahren. Seit einem Vierteljahrhundert ist das HUWA nun mit Herz und Seele Teil der Leipziger Gastro-Szene. HUWA steht für Lebensfreude, Genuss und Begegnung – ein Ort, an dem sich Menschen wohlfühlen, wie in ihrem eigenen Wohnzimmer, Erinnerungen entstehen und kulinarische Ideen lebendig werden.

Der HC Leipzig freut sich, mit TEAMBRENNER einen neuen starken Partner an seiner Seite begrüßen zu dürfen. Das Unternehmen, das sich als führender Dienstleister in den Bereichen Personalmanagement, Weiterbildung und Organisationsentwicklung etabliert hat, wird ab sofort den traditionsreichen Handballclub unterstützen.

Der Einstieg von TEAMBRENNER als Sponsor geht über ein klassisches Engagement hinaus: Beide Partner teilen zentrale Werte wie Teamgeist, Leistung, Fairness und die kontinuierliche Weiterentwicklung. Genau wie im Handballsport, wo jede Spielerin mit ihrer individuellen Stärke zum Erfolg der Mannschaft beiträgt, setzt TEAMBRENNER im Berufsalltag auf die optimale Entfaltung von Talenten und die gezielte Förderung von Potentialen.

„Handball ist ein Sport, der Dynamik, Präzision und eine starke Mannschaftskultur vereint – genau diese Eigenschaften finden wir auch in erfolgreichen Unternehmen wieder. Deshalb passt die Partnerschaft mit dem HC Leipzig perfekt zu unserer Philosophie. Besonders begeistert uns auch das klare Bekenntnis des Clubs zur Förderung von Nachwuchsleistungshandball – junge Talente zu begleiten und zu entwickeln, verbindet uns unmittelbar“, sagt Ulrike Brenner, Gründerin und Geschäftsführerin von TEAMBRENNER.

Auch der HC Leipzig zeigt sich begeistert: „Wir freuen uns, TEAMBRENNER als neuen Partner an Bord zu haben. Man spürt sofort, dass auch sie für die Entwicklung von Menschen und Teams brennen - genau wie wir. Diese Leidenschaft ist ein wertvoller Impuls, der perfekt zu unseren sportlichen Zielen passt“, betont Lars Lammich, Geschäftsführer des HC Leipzig.

Mit der Partnerschaft unterstreicht TEAMBRENNER sein Engagement für die Region Leipzig und setzt gleichzeitig ein Zeichen für die Förderung von Spitzen- und Nachwuchssport.

Kurz vor dem Start in die neue Zweitliga-Saison am Samstag (17.30 Uhr) gegen die HSG Freiburg vermeldet der HC Leipzig (HCL) eine weitere Verstärkung abseits des Parketts: Mit der SachsenEnergie AG konnte ein neuer Top-Sponsor gewonnen werden. Die Sponsoren-Familie des HCL ist damit um ein Mitglied reicher.

SachsenEnergie ist Partner der Region Sachsen und der Stadt Dresden. Mit 4.000 Beschäftigten versorgt das Unternehmen rund 600.000 Kunden zuverlässig mit Energie, Wasser, Telekommunikation, energienahen Dienstleistungen und moderner Infrastruktur. SachsenEnergie bietet einen sachsenweit buchbaren Strom- und Gastarif sowie Internet an. „Wir freuen uns auf die neue Partnerschaft mit dem HC Leipzig. Gerne unterstützen wir den traditionsreichen und nun wieder aufstrebenden Frauen-Handballclub aus Leipzig und erweitern damit unser Engagement im Handball“, sagt Constance Jacob, verantwortlich für das Sponsoring bei SachsenEnergie und ergänzt: „Insbesondere die hervorragende Nachwuchsarbeit im Verein und das temporeiche Spiel des Bundesliga-Teams begeistern uns.“

HCL-Geschäftsführer Lars Lammich freut sich über die neue Partnerschaft: „Wir sind glücklich und dankbar, mit SachsenEnergie einen so kraftvollen und energiegeladenen Partner auf unserem Weg zurück in die 1. Handball Bundesliga an unserer Seite zu haben. Die Zusammenarbeit ist auf mindestens zwei Jahre ausgelegt und gewinnt im Falle eines Aufstiegs noch einmal deutlich an Kraft. Diese Partnerschaft schenkt uns Rückenwind – für unsere Vision, unsere Mannschaft, unsere Fans und alle, die den Leipziger Handball lieben.“